#hoffnungslicht

Unsere Aktion #hoffnungslicht stößt auf immer breitere Zustimmung. Zahlreiche Medien berichten deutschlandweit und immer mehr Menschen machen mit. Bis nach Südafrika ist der Aufruf schon gedrungen und auch die Deutsche Bischofskonferenz unterstützt uns auf ihrem Facebook-Kanal.

Die Idee entstand Anfang der Woche im Pastoralteam der Pfarrei St. Pankratius. Dass sie sich nun wie ein Lauffeuer verbreitet, zeigt wie wichtig das Anliegen ist: Wir brauchen diese kleinen Gesten, die von unserer großen Hoffnung künden.

Machen Sie mit und erzählen Sie es weiter: Jeden Abend um 19:00 Uhr rufen wir alle auf, eine Kerze ins Fenster zu stellen und gemeinsam ein Vater-Unser zu beten.

Auch in der digitalen Welt können Sie dieses Zeichen der Hoffnung verbreiten. Posten Sie ein Bild Ihrer Kerze unter dem Hashtag #hoffnungslicht in den Sozialen Medien, z.B. bei instagram, facebook oder twitter.

-> Interview mit Christoph Wichmann auf bistum-essen.de

-> Interview mit Christoph Wichmann und Thomas Gäng auf dw.de

Vorabendmesse 28.03.2020 „live on tape“

Beten wir gemeinsam!

Liebe Schwestern und Brüder,

der Corona-Virus fordert uns und schränkt unser Gemeindeleben auf existentielle Weise ein. Trotzdem gilt es zuversichtlich zu bleiben und auf Gottes gute Wegbegleitung zu vertrauen.

Daher laden wir Sie zu einem Hoffnungszeichen ein. Wir möchten mit Ihnen einmal am Tag ganz bewusst in Solidarität beten. Dazu zünden Sie bitte in Ihrem Zuhause täglich um 19.00 Uhr eine Kerze an und stellen Sie diese sichtbar auf die Fensterbank. Dann beten wir als Christinnen und Christen gemeinsam in ökumenischer Verbundenheit das „Vater Unser“. So bleiben wir in dieser schwierigen Zeit Lichtzeugen und eine solidarische Gebetsgemeinschaft.
Bitte machen Sie mit!

Falls Sie das Bedürfnis haben, in dieser schwierigen Zeit mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger telefonisch Kontakt aufzunehmen, um zu sprechen – scheuen Sie sich nicht, sich über das Pfarrbüro oder direkt bei uns zu melden. Wir hören Ihnen zu und tauschen uns gerne mit Ihnen aus!

Verbunden im Gebet
Ihr
Christoph Wichmann

Neuer Leitfaden Kommunikation veröffentlicht

„Wir möchten in Zukunft besser mit Ihnen kommunizieren”

so beschrieb im November 2018 Propst Christoph Wichmann den guten Vorsatz der Pfarrei. Inzwischen sind einige der Vorsätze von damals umgesetzt worden und allen Beteiligten ist klar geworden: Es ist eine dauerhafte Aufgabe, die Kommunikation der Pfarrei stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Und das gilt für alle Bereiche: Von Absprachen engagierter Gemeindemitglieder untereinander, über die offiziellen Kanäle des Pfarrbüros bis zur Ansprache von auswärtigen Gästen. Immer soll unser Anspruch gelten: Wir möchten bestmöglich mit Ihnen kommunizieren.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist ein einheitlicher und professioneller Auftritt. Die Menschen, die wir ansprechen, sollen sofort erkennen, wer hier mit ihnen Kontakt aufnimmt. Und andersrum: Wer mit der katholischen Kirche in Oberhausen-Osterfeld in Kommunikation tritt, soll Offenheit und Klarheit erfahren und sich eingeladen fühlen.

Hier finden Sie den neuen Leitfaden. Im Menü finden Sie ihn unter dem Menüpunkt „Aktiv werden“.

In diesem Leitfaden werden Werkzeuge, Tipps und Tricks zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig bitten wir alle, die in/für die Pfarrei kommunizieren die hier dargestellten Regeln und Absprachen einzuhalten. Diese Seite wird ständig ergänzt und weiterentwickelt. Für Feedback und Anregungen sind wir jederzeit dankbar.

Aufbruch in die Ökumene

Bischof Overbeck feiert mit der Oberhausener Pfarrei St. Pankratius die letzte Messe in der Kirche St. Judas Thaddäus. Künftig betet die Gemeinde im benachbarten evangelischen Gemeindezentrum. Ähnlich wie in Essen-Vogelheim nutzen katholische und evangelische Christen nun eine Kirche gemeinsam.

Trauer um die langjährige Gemeindeheimat und Aufbruch in eine neue geistliche „Wohngemeinschaft“ – in diesem Spannungsfeld hat die Oberhausener Pfarrei St. Pankratius am Sonntag zusammen mit Bischof Franz-Josef Overbeck die letzte Messe in ihrer Kirche St. Judas Thaddäus im Stadtteil Borbeck gefeiert. Im Pfarreientwicklungsprozess hatte die Pfarrei beschlossen, den denkmalgeschützten Backsteinbau von 1959 nicht weiter als Gottesdienststandort zu nutzen. Als sich für die Gemeinde nun die Gelegenheit ergab, künftig als Untermieter das benachbarte evangelische Gemeindezentrum in der Quellstraße mit zu nutzen, hat die Pfarrei schnell Nägel mit Köpfen gemacht. „Wir müssen die Schritte gehen, die dran sind – und auch etwas riskieren“, sagte Pfarrer Christoph Wichmann, froh über die unkomplizierte und schnelle ökumenische Zusammenarbeit.

Erstes ökumenisches Gemeindezentrum in Oberhausen

Mit der gemeinsam genutzten Kirche in der Quellstraße hat Oberhausen – neben dem ökumenischen Kirchenzentrum am Centro – nun eine erste ökumenisch genutzte Gemeindekirche. Ähnlich wie im gut 5 Kilometer weiter östlich gelegenen Markushaus in Essen-Vogelheim beten dort katholische und evangelische Christen künftig unter einem Dach, aber in der Regel in getrennten Gottesdiensten. Jeweils am ersten Sonntag des Monats sowie an jedem Dienstag feiern nun in der Quellstraße die Katholiken ihre Messe.

Dass das künftige Miteinander dennoch weit mehr als eine Zweckgemeinschaft ist, hat am Sonntag nicht nur der Applaus der evangelischen Gemeinde deutlich gemacht, als die katholischen Christen in einem langen Prozessionszug von St. Judas Thaddäus in der Quellstraße ankamen. Mit dabei hatten die Katholiken die Kreuzweg-Bilder aus ihrer Kirche. Wie bei einem Einzug wurden sie gleich an der Seitenwand des neuen Gottesdienstraums aufgehängt. Dass dort nun auch Platz für die 15. Station des Leidenswegs Jesu ist – das Bild der Auferstehung, das in St. Judas Thaddäus stets im Keller lagerte – deutete mancher ganz im Sinne des Gemeinde-Aufbruchs: Aus der Trauer um den Abschied von der lange gewohnten Kirche St. Judas Thaddäus hin in eine neue, gute Zukunft.

Spannung zwischen Endlichkeit und Aufbruch zum Neuanfang

Bischof Overbeck hatte diese Spannung zuvor in seiner Predigt in Verbindung mit dem zentralen Fastenzeit-Gedanken von Aschermittwoch gebracht: „Christen sind Menschen, die wissen, was Sterblichkeit ist, und die die Kraft zum Aufbruch haben.“ Es gehe darum „die Endlichkeit anzuerkennen, aber dort nicht stehenzubleiben“, sagte Overbeck. Dabei sei der Abschied von der Kirche in Oberhausen-Borbeck „kein Abschied von irgendeinem Raum“, betonte der Bischof. In der Kirche sei über Jahrzehnte „gebetet, gefeiert, geweint, gelacht und gesungen“ worden. So sei der Bau für viele Gläubige „ein wichtiger Teil ihrer Glaubensidentität“ geworden. Doch nun gehe es darum, Abschied von St. Judas Thaddäus zu nehmen und einen ökumenischen Neuanfang in der Quellstraße zu wagen. Und der darf auch für den Bischof künftig gern deutlich mehr gemeinsame Akzente haben als nur das getrennte Beten in gemeinsamen Räumen: „Ich hoffe, dass wir noch eine Zeit erleben – und dies in nicht allzu ferner Zukunft – in der wir das gemeinsame Abendmahl feiern können“, sagte Overbeck. Währenddessen saß die evangelische Pfarrerin Anke Augustin zusammen mit den katholischen Priestern, Pastoral- und Gemeindereferentinnen gemeinsam mit im Altarraum.

In Augustin haben die Katholiken zudem eine neue Marien-Freundin gefunden. Und das, obwohl sich die Pfarrerin als „reformierte Theologin“ bezeichnet, die „früher mit Bild-Darstellungen nicht viel anfangen“ konnte. Aber die sympathische Muttergottes-Figur aus St. Judas Thaddäus hat es ihr und vielen Mitgliedern der evangelischen Gemeinde offenbar so sehr angetan, dass für die blau schimmernde Figur im evangelischen Gemeindezentrum gleich ein fester Platz organisiert wurde.

Gutes Fundament der neuen „Kirchen-WG“

Doch das gute Fundament, auf dem die neue „Kirchen-WG“ in Oberhausen-Borbeck steht, wurde nicht nur an Hand solcher Zeichen deutlich. Spätestens als nach allen Grußworten katholische und evangelische Christen einträchtig bei Kaffee und Kuchen nebeneinander saßen war klar:
Unüberwindbar sind die Unterschiede zwischen den Christen der beiden Konfessionen wirklich nicht.

Thomas Rünker
Bistum Essen – Bischöfliches Generalvikariat

(Fotos der Galerie von Alexandra Roth / fotoagentur roth)

Außerdienststellung von St. Judas Thaddäus am 1. März 2020 um 10:30 Uhr

St. Judas Thaddäus Dellwig zieht um!

Leicht haben wir uns die Entscheidung nicht gemacht. Doch nach langem Überlegen steht nun die Entscheidung fest.

Am 01.März 2020 wird die Kirche St. Judas Thaddäus außer Dienst gestellt.

Zusammen mit Bischof Overbeck feiern wir an diesem Tag um 10:30 Uhr ein Festhochamt, zu dem herzlich eingeladen wird. Anschließend ziehen wir über die Quellstraße zum Gemeindezentrum Quellstraße.

Unsere evangelische Nachbargemeinde nimmt uns gerne als Mieter in ihr Kirchengebäude auf.
In der Zukunft wird dort, an jedem ersten Sonntag im Monat und jedem Dienstag, ein katholischer Gottesdienst gefeiert. Die evangelischen Gottesdienste werden am zweiten und vierten Sonntag im Monat gefeiert.

Die Gemeinschaft St. Judas Thaddäus freut sich auf ein herzliches Willkommen im Gemeindezentrum Quellstraße und hofft, dass sich die verschiedenen Traditionen der Kirchen gegenseitig bereichern und ein gutes, christliches Miteinander gelebt wird.

„Die Saat geht auf“

lautet der Titel der Irischen Messe von Liam Lawton und Alexander Bayer.

Für die Chöre und Musikgruppen der Pfarrei St. Pankratius mit dem Schwerpunkt moderne Kirchenmusik ist der Name Programm:

Die gemeinsam einstudierte Messe bereitete allen Teilnehmern soviel Spaß, dass sie, nachdem sie im Hochsommer, am 30. Juni 2019, zum ersten Mal in St. Marien Rothebusch aufgeführt wurde, am dritten Adventssonntag in der vollbesetzten Kirche von St. Josef Heide eine Wiederholung erlebte.
Viele hörten die Messe zum zweiten Mal und sangen die Texte, die auf den Bänken auslagen, lauthals mit. Andere waren zum ersten Mal dabei und ganz ergriffen.

Im Anschluss an die Feier traf man sich bei Kaffee und Kuchen „unter dem Turm“. Die Reaktionen auf den Gottesdienst waren so positiv, dass es wahrscheinlich noch eine dritte Aufführung in der Pfarrkirche St. Pankratius geben wird.

So macht der PEP auch in der Kirchenmusik echte Fortschritte!

Marlies Jägers

(Ein Dankeschön für die Bilder der Messe an Wolfgang Musfeld und Meinhard Krämer)

Presseartikel von Michael Bresgott in WAZ und NRZ am 3.1.2020

Leben ist Aufbruch – Aufbruch im Quartier St. Judas Thaddäus

Zum Abschied von der Kirche St. Judas-Thaddäus möchten wir Sie zu folgenden Veranstaltungen einladen:

31.12.2019 ZeitenWende – Silvester gemeinsam (ab 20 Uhr)

mit spirituellen Impulsen zu jeder vollen Stunde und guten Gesprächen und Begegnungen auf dem Weg in das neue Jahr 2020

01.01.2020 GEH-Zeiten – Route spirituelle (14 Uhr an St. Judas-Thaddäus)

Eine Wanderung von ca. 3 km rund um St. Judas-Thaddäus mit biblischen Impulsen zum Thema Aufbruch.

14.01.2020 SCHÖN WAR´S – Ein Rückblick auf 61 Jahre Gemeindeleben (18 Uhr)

Bringen Sie Ihre Fotos und Geschichten mit und kommen miteinander im Rahmen der Grünen Tafel (unter der Orgelbühne) ins Gespräch über gute Erlebnisse und Erinnerungen.

21.02.2020 Wir sagen DANKESCHÖN (18 Uhr)

Ein Abend für ALLE, die das Gemeindeleben in St. Judas-Thaddäus gestaltet haben. Wir laden ein zum gemütlichen Beisammensein im Rahmen der Grünen Tafel.

01.03.2020 Letzte Hl. Messe und Übergang (10:30 Uhr)

Feierliches Festhochamt zur „Außer Dienst-Stellung“ der Kirche St. Judas-Thaddäus durch Bischof Dr. Overbeck.  Anschließend Prozession zum Gemeindezentrum Quellstraße.

Wir freuen uns auf Sie!

Auch das Neue Ruhrwort hat in seiner Ausgabe vom 25. Januar 2020 über die Veranstaltungen zum Abschied von der Kirche St. Judas Thaddäus berichtet. Link zum Artikel

Friedenslicht 2019

Unter dem Motto

Mut zum Frieden

steht die diesjährige Aktion Friedenslicht aus Bethlehem, die am Sonntag, dem 15. Dezember 2019, auf dem Wappenplatz in Osterfeld-Mitte begangen wird.

Die musikalische Einstimmung beginnt um 17:30 Uhr.
Ab 18:00 Uhr feiern wir die Friedenslichtaussendungsfeier mit interreligiösen Beiträgen.  Laternen können vor Ort erworben werden

Im Anschluss laden wir zum gemütlichen Beisammensein mit kleinem Imbiss und Getränken ein.

Herzliche Einladung!

 

Beitrag aus der WAZ vom 10.12.2019

Tannenbaumverkauf der Pfadfinder

Tannenbaum kaufen und Gutes tun!

Ein entspannter Tannenbaumeinkauf in gemütlicher Atmosphäre und dabei noch die Kinder & Jugendarbeit im Stadtteil Osterfeld unterstützen?

Die Osterfelder DPSG Pfadfinder vom Stamm Heinrich Seuse machen es möglich:

Am 14.12. 2019 ab 14.00 Uhr auf der Barbarawiese an der St. Josef Heidekirche (Hertastraße 4,  46117 Oberhausen)

Es gibt Nordmanntannen in den Größen 1,80 m, 2 m und 2,50 m.
Neben dem Angebot vor Ort gibt es auch die Möglichkeit schon vorab Bäume mit Angabe des Namens und der Telefonnummer per Email an awhueskes(at)web.de verbindlich vorzubestellen. Zu jeder Vorbestellung gibt es eine frische Waffel und ein Glühwein oder Zitronentee gratis.

Herzliche Einladung!

 

Artikel aus der WAZ vom 10.12.2019

Downloads dazu:

Plakat (1 MB)

Torsten Mellis

Mobil: 0176 5173 0000
Ansprechbar für:
DPSG - Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg

Katholische Kirchengemeinde Propstei St. Pankratius
Nürnberger Str. 6, 46117 Oberhausen
Tel.: 0208 40920710, Fax: 0208 40920719
E-Mail: st.pankratius.oberhausen-osterfeld@bistum-essen.de