Neuer Leitfaden Kommunikation veröffentlicht

„Wir möchten in Zukunft besser mit Ihnen kommunizieren”

so beschrieb im November 2018 Propst Christoph Wichmann den guten Vorsatz der Pfarrei. Inzwischen sind einige der Vorsätze von damals umgesetzt worden und allen Beteiligten ist klar geworden: Es ist eine dauerhafte Aufgabe, die Kommunikation der Pfarrei stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Und das gilt für alle Bereiche: Von Absprachen engagierter Gemeindemitglieder untereinander, über die offiziellen Kanäle des Pfarrbüros bis zur Ansprache von auswärtigen Gästen. Immer soll unser Anspruch gelten: Wir möchten bestmöglich mit Ihnen kommunizieren.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist ein einheitlicher und professioneller Auftritt. Die Menschen, die wir ansprechen, sollen sofort erkennen, wer hier mit ihnen Kontakt aufnimmt. Und andersrum: Wer mit der katholischen Kirche in Oberhausen-Osterfeld in Kommunikation tritt, soll Offenheit und Klarheit erfahren und sich eingeladen fühlen.

Hier finden Sie den neuen Leitfaden. Im Menü finden Sie ihn unter dem Menüpunkt „Aktiv werden“.

In diesem Leitfaden werden Werkzeuge, Tipps und Tricks zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig bitten wir alle, die in/für die Pfarrei kommunizieren die hier dargestellten Regeln und Absprachen einzuhalten. Diese Seite wird ständig ergänzt und weiterentwickelt. Für Feedback und Anregungen sind wir jederzeit dankbar.

Aufbruch in die Ökumene

Bischof Overbeck feiert mit der Oberhausener Pfarrei St. Pankratius die letzte Messe in der Kirche St. Judas Thaddäus. Künftig betet die Gemeinde im benachbarten evangelischen Gemeindezentrum. Ähnlich wie in Essen-Vogelheim nutzen katholische und evangelische Christen nun eine Kirche gemeinsam.

Trauer um die langjährige Gemeindeheimat und Aufbruch in eine neue geistliche „Wohngemeinschaft“ – in diesem Spannungsfeld hat die Oberhausener Pfarrei St. Pankratius am Sonntag zusammen mit Bischof Franz-Josef Overbeck die letzte Messe in ihrer Kirche St. Judas Thaddäus im Stadtteil Borbeck gefeiert. Im Pfarreientwicklungsprozess hatte die Pfarrei beschlossen, den denkmalgeschützten Backsteinbau von 1959 nicht weiter als Gottesdienststandort zu nutzen. Als sich für die Gemeinde nun die Gelegenheit ergab, künftig als Untermieter das benachbarte evangelische Gemeindezentrum in der Quellstraße mit zu nutzen, hat die Pfarrei schnell Nägel mit Köpfen gemacht. „Wir müssen die Schritte gehen, die dran sind – und auch etwas riskieren“, sagte Pfarrer Christoph Wichmann, froh über die unkomplizierte und schnelle ökumenische Zusammenarbeit.

Erstes ökumenisches Gemeindezentrum in Oberhausen

Mit der gemeinsam genutzten Kirche in der Quellstraße hat Oberhausen – neben dem ökumenischen Kirchenzentrum am Centro – nun eine erste ökumenisch genutzte Gemeindekirche. Ähnlich wie im gut 5 Kilometer weiter östlich gelegenen Markushaus in Essen-Vogelheim beten dort katholische und evangelische Christen künftig unter einem Dach, aber in der Regel in getrennten Gottesdiensten. Jeweils am ersten Sonntag des Monats sowie an jedem Dienstag feiern nun in der Quellstraße die Katholiken ihre Messe.

Dass das künftige Miteinander dennoch weit mehr als eine Zweckgemeinschaft ist, hat am Sonntag nicht nur der Applaus der evangelischen Gemeinde deutlich gemacht, als die katholischen Christen in einem langen Prozessionszug von St. Judas Thaddäus in der Quellstraße ankamen. Mit dabei hatten die Katholiken die Kreuzweg-Bilder aus ihrer Kirche. Wie bei einem Einzug wurden sie gleich an der Seitenwand des neuen Gottesdienstraums aufgehängt. Dass dort nun auch Platz für die 15. Station des Leidenswegs Jesu ist – das Bild der Auferstehung, das in St. Judas Thaddäus stets im Keller lagerte – deutete mancher ganz im Sinne des Gemeinde-Aufbruchs: Aus der Trauer um den Abschied von der lange gewohnten Kirche St. Judas Thaddäus hin in eine neue, gute Zukunft.

Spannung zwischen Endlichkeit und Aufbruch zum Neuanfang

Bischof Overbeck hatte diese Spannung zuvor in seiner Predigt in Verbindung mit dem zentralen Fastenzeit-Gedanken von Aschermittwoch gebracht: „Christen sind Menschen, die wissen, was Sterblichkeit ist, und die die Kraft zum Aufbruch haben.“ Es gehe darum „die Endlichkeit anzuerkennen, aber dort nicht stehenzubleiben“, sagte Overbeck. Dabei sei der Abschied von der Kirche in Oberhausen-Borbeck „kein Abschied von irgendeinem Raum“, betonte der Bischof. In der Kirche sei über Jahrzehnte „gebetet, gefeiert, geweint, gelacht und gesungen“ worden. So sei der Bau für viele Gläubige „ein wichtiger Teil ihrer Glaubensidentität“ geworden. Doch nun gehe es darum, Abschied von St. Judas Thaddäus zu nehmen und einen ökumenischen Neuanfang in der Quellstraße zu wagen. Und der darf auch für den Bischof künftig gern deutlich mehr gemeinsame Akzente haben als nur das getrennte Beten in gemeinsamen Räumen: „Ich hoffe, dass wir noch eine Zeit erleben – und dies in nicht allzu ferner Zukunft – in der wir das gemeinsame Abendmahl feiern können“, sagte Overbeck. Währenddessen saß die evangelische Pfarrerin Anke Augustin zusammen mit den katholischen Priestern, Pastoral- und Gemeindereferentinnen gemeinsam mit im Altarraum.

In Augustin haben die Katholiken zudem eine neue Marien-Freundin gefunden. Und das, obwohl sich die Pfarrerin als „reformierte Theologin“ bezeichnet, die „früher mit Bild-Darstellungen nicht viel anfangen“ konnte. Aber die sympathische Muttergottes-Figur aus St. Judas Thaddäus hat es ihr und vielen Mitgliedern der evangelischen Gemeinde offenbar so sehr angetan, dass für die blau schimmernde Figur im evangelischen Gemeindezentrum gleich ein fester Platz organisiert wurde.

Gutes Fundament der neuen „Kirchen-WG“

Doch das gute Fundament, auf dem die neue „Kirchen-WG“ in Oberhausen-Borbeck steht, wurde nicht nur an Hand solcher Zeichen deutlich. Spätestens als nach allen Grußworten katholische und evangelische Christen einträchtig bei Kaffee und Kuchen nebeneinander saßen war klar:
Unüberwindbar sind die Unterschiede zwischen den Christen der beiden Konfessionen wirklich nicht.

Thomas Rünker
Bistum Essen – Bischöfliches Generalvikariat

(Fotos der Galerie von Alexandra Roth / fotoagentur roth)

Außerdienststellung von St. Judas Thaddäus am 1. März 2020 um 10:30 Uhr

St. Judas Thaddäus Dellwig zieht um!

Leicht haben wir uns die Entscheidung nicht gemacht. Doch nach langem Überlegen steht nun die Entscheidung fest.

Am 01.März 2020 wird die Kirche St. Judas Thaddäus außer Dienst gestellt.

Zusammen mit Bischof Overbeck feiern wir an diesem Tag um 10:30 Uhr ein Festhochamt, zu dem herzlich eingeladen wird. Anschließend ziehen wir über die Quellstraße zum Gemeindezentrum Quellstraße.

Unsere evangelische Nachbargemeinde nimmt uns gerne als Mieter in ihr Kirchengebäude auf.
In der Zukunft wird dort, an jedem ersten Sonntag im Monat und jedem Dienstag, ein katholischer Gottesdienst gefeiert. Die evangelischen Gottesdienste werden am zweiten und vierten Sonntag im Monat gefeiert.

Die Gemeinschaft St. Judas Thaddäus freut sich auf ein herzliches Willkommen im Gemeindezentrum Quellstraße und hofft, dass sich die verschiedenen Traditionen der Kirchen gegenseitig bereichern und ein gutes, christliches Miteinander gelebt wird.

„Die Saat geht auf“

lautet der Titel der Irischen Messe von Liam Lawton und Alexander Bayer.

Für die Chöre und Musikgruppen der Pfarrei St. Pankratius mit dem Schwerpunkt moderne Kirchenmusik ist der Name Programm:

Die gemeinsam einstudierte Messe bereitete allen Teilnehmern soviel Spaß, dass sie, nachdem sie im Hochsommer, am 30. Juni 2019, zum ersten Mal in St. Marien Rothebusch aufgeführt wurde, am dritten Adventssonntag in der vollbesetzten Kirche von St. Josef Heide eine Wiederholung erlebte.
Viele hörten die Messe zum zweiten Mal und sangen die Texte, die auf den Bänken auslagen, lauthals mit. Andere waren zum ersten Mal dabei und ganz ergriffen.

Im Anschluss an die Feier traf man sich bei Kaffee und Kuchen „unter dem Turm“. Die Reaktionen auf den Gottesdienst waren so positiv, dass es wahrscheinlich noch eine dritte Aufführung in der Pfarrkirche St. Pankratius geben wird.

So macht der PEP auch in der Kirchenmusik echte Fortschritte!

Marlies Jägers

(Ein Dankeschön für die Bilder der Messe an Wolfgang Musfeld und Meinhard Krämer)

Presseartikel von Michael Bresgott in WAZ und NRZ am 3.1.2020

Leben ist Aufbruch – Aufbruch im Quartier St. Judas Thaddäus

Zum Abschied von der Kirche St. Judas-Thaddäus möchten wir Sie zu folgenden Veranstaltungen einladen:

31.12.2019 ZeitenWende – Silvester gemeinsam (ab 20 Uhr)

mit spirituellen Impulsen zu jeder vollen Stunde und guten Gesprächen und Begegnungen auf dem Weg in das neue Jahr 2020

01.01.2020 GEH-Zeiten – Route spirituelle (14 Uhr an St. Judas-Thaddäus)

Eine Wanderung von ca. 3 km rund um St. Judas-Thaddäus mit biblischen Impulsen zum Thema Aufbruch.

14.01.2020 SCHÖN WAR´S – Ein Rückblick auf 61 Jahre Gemeindeleben (18 Uhr)

Bringen Sie Ihre Fotos und Geschichten mit und kommen miteinander im Rahmen der Grünen Tafel (unter der Orgelbühne) ins Gespräch über gute Erlebnisse und Erinnerungen.

21.02.2020 Wir sagen DANKESCHÖN (18 Uhr)

Ein Abend für ALLE, die das Gemeindeleben in St. Judas-Thaddäus gestaltet haben. Wir laden ein zum gemütlichen Beisammensein im Rahmen der Grünen Tafel.

01.03.2020 Letzte Hl. Messe und Übergang (10:30 Uhr)

Feierliches Festhochamt zur „Außer Dienst-Stellung“ der Kirche St. Judas-Thaddäus durch Bischof Dr. Overbeck.  Anschließend Prozession zum Gemeindezentrum Quellstraße.

Wir freuen uns auf Sie!

Auch das Neue Ruhrwort hat in seiner Ausgabe vom 25. Januar 2020 über die Veranstaltungen zum Abschied von der Kirche St. Judas Thaddäus berichtet. Link zum Artikel

Friedenslicht 2019

Unter dem Motto

Mut zum Frieden

steht die diesjährige Aktion Friedenslicht aus Bethlehem, die am Sonntag, dem 15. Dezember 2019, auf dem Wappenplatz in Osterfeld-Mitte begangen wird.

Die musikalische Einstimmung beginnt um 17:30 Uhr.
Ab 18:00 Uhr feiern wir die Friedenslichtaussendungsfeier mit interreligiösen Beiträgen.  Laternen können vor Ort erworben werden

Im Anschluss laden wir zum gemütlichen Beisammensein mit kleinem Imbiss und Getränken ein.

Herzliche Einladung!

 

Beitrag aus der WAZ vom 10.12.2019

Tannenbaumverkauf der Pfadfinder

Tannenbaum kaufen und Gutes tun!

Ein entspannter Tannenbaumeinkauf in gemütlicher Atmosphäre und dabei noch die Kinder & Jugendarbeit im Stadtteil Osterfeld unterstützen?

Die Osterfelder DPSG Pfadfinder vom Stamm Heinrich Seuse machen es möglich:

Am 14.12. 2019 ab 14.00 Uhr auf der Barbarawiese an der St. Josef Heidekirche (Hertastraße 4,  46117 Oberhausen)

Es gibt Nordmanntannen in den Größen 1,80 m, 2 m und 2,50 m.
Neben dem Angebot vor Ort gibt es auch die Möglichkeit schon vorab Bäume mit Angabe des Namens und der Telefonnummer per Email an awhueskes(at)web.de verbindlich vorzubestellen. Zu jeder Vorbestellung gibt es eine frische Waffel und ein Glühwein oder Zitronentee gratis.

Herzliche Einladung!

 

Artikel aus der WAZ vom 10.12.2019

KKO: Gemeindepfarrer nehmen Stellung zu Käuferentscheidung

„Bedauern die Entscheidung, sind aber realistisch“

Die drei Pfarrer der Pfarrgemeinden St. Clemens, St. Pankratius und St. Marien bedauern die Entscheidung des Gläubigerausschusses: „Natürlich hätten wir uns einen kirchlichen Träger für das Katholische Klinikum Oberhausen gewünscht“, sagen Pfarrer und Propst Dr. Peter Fabritz (St. Clemens), Pfarrer und Propst Christoph Wichmann (St. Pankratius) und Pfarrer Thomas Eisenmenger (St. Marien). Genauso klar sei den Geistlichen jedoch, dass dieser Wunsch angesichts des Angebots von Ameos unrealistisch gewesen sei. „Die vollständige Befriedigung aller Gläubiger, die ja durch Ameos gewährleistet ist, ließ kein anderes Ergebnis zu“, betonen sie. Und das sei ja schließlich ein Wert, der vor allem den Beschäftigten zu Gute komme. Schade sei jedoch, dass nicht wenigstens die Altenheime in konfessionelle Trägerschaft übergingen. Möglicherweise komme das für das Hospiz in Frage, erklären die Pfarrer. Die drei Pfarreien sind mit dem Bistum bislang die Gesellschafter der KKO gGmbH.

„Ich freue mich, dass der neue Krankenhausträger den weitgehenden Erhalt des kirchlichen Charakters der Einrichtungen ausdrücklich zugesagt hat. So hoffe und wünsche ich, dass der Übergang der KKO gGmbH in die neue Trägerschaft für alle Beteiligten eine segensreiche Fortsetzung der bisherigen katholischen Krankenhausgeschichte in Oberhausen sein möge. Auch wenn die Geschichte des KKO nicht zu Ende ist, so möchte ich bei diesem Übergang stellvertretend für meine beiden Kollegen ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KKO danken. Sie alle haben in den zurückliegenden Jahren mit ihrem hohen motivierten Einsatz in allen Standorten  der Krankenhäuser und Alten- und Pflegeeinrichtungen, nicht nur in der Medizin und Krankenpflege, sondern auch in den Bereichen der Gebäudepflege, Technik oder Versorgung zum guten Ruf des KKO beigetragen“, lobt Pfarrer Eisenmenger die gesamte Mitarbeiterschaft.

Mit der Übernahme des KKO durch Ameos gehe eine weit über 100 Jahre dauernde ausschließlich konfessionelle Trägerschaft von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in Oberhausen zu Ende: „Das ist eine ebenso bedeutsame wie traurige Zäsur.“ Allerdings sei dies eine Zäsur, wie sie überall in Deutschland derzeit stattfinde. Kirchengemeinden könnten es zunehmend nicht mehr leisten, das immer schneller sich wandelnde und wettbewerbsintensivere Krankenhausmanagement mit der nötigen Expertise und den notwendigen zeitlichen Ressourcen zu betreiben. „Wir müssen hier einfach anerkennen, dass sich der Markt komplett geändert hat“, konstatieren die drei Gemeindevorsteher.

Aber die Pfarrer betonen, dass ein überaus positives Ergebnis der Käuferentscheidung nicht nur der Erhalt der Kapellen und der Krankenhauseelsorge, sondern vor allem auch der Erhalt der Arbeitsplätze sei. Und dass der Standort St. Josef nun vorerst bestehen bleibe, sei ebenfalls eine Entwicklung, mit der fast niemand mehr gerechnet hatte. „Wir müssen anerkennen, dass sich die Dinge immer und überall weiterentwickeln und damit verändern. Das tut manchmal weh, und es ist gerechtfertigt, den Verlust zu betrauern. Aber am Ende ist wichtig, nicht in der Haltung der Trauer zu verharren, sondern mit dem nötigen Optimismus und dem nötigen Vertrauen nach vorne zu schauen.“  Trotz Trägerwechsel, trotz aller Änderungen, möchten die drei Pfarrer ihren Gemeinden dies mit auf den Weg der Veränderung geben: „Als Kirchengemeinden und Seelsorger wirken wir auch weiterhin in unsere Krankenhäuser hinein. Wir ziehen uns nicht zurück, sondern bleiben an der Seite der Mitarbeiter und Patienten. Das ist unser Versprechen.“

 

Link zur Veröffentlichung auf Homepage des Bistums

 

 

Eröffnung M-Punkt

Am Samstag, dem 07. Dezember 2019, eröffnen wir um 11:00 Uhr unseren neuen M-Punkt an der  Nürnberger Str. 6.

Mit dem neuen M-Punkt errichten wir einen Willkommensort für alle
Menschen in Osterfeld.

Herzliche Einladung zur Eröffnung!

Artikel aus der WAZ vom 04.12.2019

AMEOS Gruppe übernimmt Katholisches Klinikum Oberhausen

In einer von der AMEOS-Gruppe am 08. November 2019 veröffentlichten Pressemeldung heißt es:

„Die AMEOS Gruppe übernimmt das Katholische Klinikum Oberhausen, den grössten Gesundheitsversorger in Oberhausen.

Über 2.370 Mitarbeitende arbeiten an mehreren Standorten in drei Krankenhäusern mit rund 720 Betten, 18 Fachkliniken und 12 medizinischen Zentren sowie den Senioren- und Pflegezentren, ambulanten Pflegediensten, einem Reha-Zentrum und einem stationären sowie zwei ambulanten Hospizen für das Wohl der Menschen in der Region.

Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen bietet der stationäre Grossversorger ein umfassendes Leistungsspektrum auf höchstem wissenschaftlichen, medizinischen und pflegerischen Niveau.

Die Einrichtungen etablieren einen neuen Schwerpunkt der AMEOS Gruppe in Nordrhein-Westfalen.
AMEOS plant den Erhalt des gesamten Leistungsspektrums aus Somatik, Psychiatrie, Pflege und Rehabilitationsangeboten.

Der Erwerb ist, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Prüfung, ein weiterer Meilenstein für die AMEOS Gruppe in der Erweiterung ihres Leistungsangebotes.
Dies ist eng verbunden mit dem strategischen Ziel, als Gesundheitsversorger im gesamten DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) präsent zu sein.

„Wir sind stolz auf die Übernahme der Katholischen Krankenhäuser Oberhausen, und wir freuen uns, gemeinsam mit den Mitarbeitenden vor Ort die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft“, sagt dazu Michael Dieckmann, COO und Mitglied des Vorstandes, und ergänzt: „Wir bedanken uns bei allen beteiligten Parteien für das Vertrauen und die offenen Gespräche.“

Restrukturierungs-Geschäftsführer Christian Eckert (WMC Healthcare) betont: „Mit der Entscheidung des Gläubigerausschusses kommt das KKO in professionelle und sehr gut aufgestellte Hände.
AMEOS hat nicht nur jahrelang ausgewiesene Expertise im Gesundheitswesen, das Unternehmen wird auch in das KKO investieren.“

Generalbevollmächtigter Dr. Christoph Niering unterstreicht: „Die Verhandlungen mit dem AMEOS Team um Vorstandsmitglied Dr. Marina Martini waren vom ersten Tag an konstruktiv und fair.“

Dr. Axel Paeger, Gründer und Vorsitzender des Vorstandes von AMEOS, macht deutlich: „Als einziger grosser Krankenhausbetreiber, der im gesamten DACH-Raum tätig ist, werden wir auch hier Taktgeber sein und neue Impulse setzen. Wir freuen uns auf das neue Engagement, welches unsere Präsenz in NRW stärken wird.“

 

Link zur Homepage der AMEOS-Gruppe

Artikel in der WAZ vom 09.11.2019

Christoph Wichmann

Pfarrer
christoph.wichmann@bistum-essen.de
Telefon: 0208 409207-40
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