Diese Kategorie soll Beiträge im Zusammenhang mit der Corona-Krise für die zusätzliche Darstellung auf der temporären Sonderseite Corona-News kennzeichnen.

Schon gehört ?! – „Du bist doch bloß neidisch!“

Kaplan Oliver Schmitz  spricht heute über das Thema Neid vor dem Hintergrund des Gleichnisses der Arbeiter aus dem Weinberg des heutigen Sonntagsevangeliums. Zum Start der diesjährigen Caritas-Kampagne „Sei gut, Mensch!“ ist dieser Text sehr passend.

Zu hören sind diese Gedanken telefonisch unter 02 08-46 71 52 64 oder direkt hier:

Der Audio-Impuls „Schon gehört“ wird alle zwei Wochen am Samstagabend aktualisiert, im Wechsel mit den neuen Pfarrnachrichten.

Ihr
Oliver Schmitz

Kinderkirche als Rundgang am 26. September in St. Antonius

Hallo liebe Eltern,

wir wollen Euch zum zweiten Mal einen kleinen, kindgerechten Rundgang durch die Kirche St. Antonius anbieten. Am Samstag, dem 26. September 2020, gibt es in der Zeit von 15:00 – 16:30 Uhr vier neue Stationen, die Ihr mit Euren Kindern entdecken könnt.

Leider ist es im Moment nicht möglich, anschließend eine Begegnung stattfinden zu lassen.

Bitte denkt an einen Mund-Nasenschutz und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

Wir freuen uns auf Euch!

Christina und Sabrina

WoAnders-Gottesdienst to go

Mit der evangelischen Auferstehungskirchengemeinde laden wir zum „WoAnders-Gottesdienst to go“ ein.

Dies soll in der Corona-Zeit eine zusätzliche Möglichkeit sein, Glauben, Leben und Gottesdienst zu feiern.

Pfarrerin Harfst, Propst Wichmann und einige Ehrenamtliche werden am Montag, 28.9.2020, von 16 bis 19 Uhr vor dem Stadtteilbüro Osterfeld, Gildenstraße 20, für Sie da sein.

Sie können vorbei kommen, um einen Bibelvers, ein gutes Wort und eine Süßigkeit zu erhalten oder einen Segen zu empfangen, ein Gebet mitzusprechen, einen Bibeltext zu hören, eine Fürbitte aufzuschreiben. Wir freuen uns auf Sie!

Schon gehört ?! – „Wo zwei oder drei zusammen sind da bin ich mitten unter Ihnen“

Sabrina Kuhlmann  spricht über das Leben als Christ, in der Zeit von Corona.

Zu hören sind diese Gedanken telefonisch unter 02 08-46 71 52 64 oder direkt hier:

Der Audio-Impuls „Schon gehört“ wird alle zwei Wochen am Samstagabend aktualisiert, im Wechsel mit den neuen Pfarrnachrichten.

Ihre

 

Schon gehört ?! – „Für wen haltet Ihr mich?“

Gemeindereferentin Christina Lauer spricht über Jesu Frage, für wen die Menschen und auch seine Jünger ihn halten. Diese Frage ist weiterhin aktuell. Auch wir sollten uns immer wieder überlegen, wie wir auf diese Frage antworten würden und wie sich diese Gedanken im Laufe unseres Lebens verändern können.

Zu hören sind diese Gedanken telefonisch unter 02 08-46 71 52 64 oder direkt hier:

Der Audio-Impuls „Schon gehört“ wird alle zwei Wochen am Samstagabend aktualisiert, im Wechsel mit den neuen Pfarrnachrichten.

Ihre
Christina Lauer & Matthias Feldmann

Kinderkirche als Rundgang am 22. August

Hallo liebe Eltern,

wir wollen Euch zeitversetzt einen kleinen kindgerechten Rundgang durch die Kirche St. Antonius anbieten, den Ihr selbst am Samstag, dem 22. August 2020, in der Zeit von 15:00 – 16:30 Uhr mit Euren Kindern tun könnt.

Leider ist es im Moment nicht möglich, anschließend eine Begegnung stattfinden zu lassen.

Bitte denkt an einen Mund-Nasenschutz und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

Wir freuen uns auf Euch!

Christina, Gabi und Sabrina

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Durstlöscher am 3. Sonntag im August

Herzliche Einladung zum ökumenischen Durstlöscher am 3. Sonntag in Oberhausen Dellwig.

Am 16.08.2020 um 10.00 Uhr im Gemeindezentrum Quellstraße
(Quellstrasse 26, 46117 Oberhausen)

Thema: Jesus macht Urlaub

Das Vorbereitungsteam freut sich auf Sie und viele gute Begegnungen.

Herzliche Einladung!

Oberhausener Stadtpilgertag 2020

Bericht des Bistums Essen zum Oberhausener Stadtpilgertag von Thomas Rünker, Fotos von Achim Pohl (beide Bistum Essen)

Oberhausener Katholiken pilgern von Pfarrkirche zu Pfarrkirche
Erster Stadtpilgertag war mehr als ein Corona-Ersatz für den traditionellen Freiluftgottesdienst zum Ferienabschluss.

Vorsichtig trägt Frederik eine Kerze nach vorne. In dunkelblaues Licht getaucht wirkt die Marienkapelle von St. Pankratius wie eine Höhle mit einem rot-goldenen Bild. Zusammen mit Opa Ewald stellt der 14-Jährige sein Licht vor die Ikone. „Das sieht toll aus, bleibt das jetzt für immer?“, fragt er mit Blick auf die Beleuchtung. Propst Christoph Wichmann freut sich über den Zuspruch und verspricht zumindest, dass die neuen LED-Scheinwerfer nun häufiger in der Kirche eingesetzt werden sollen. Frederik und Ewald Köster machen sich derweil wieder auf den Weg zu ihren Fahrrädern. „Wir kommen aus Holten und wollen heute alle vier Kirchen anschauen“, sagt der 81-jährige Großvater.

Oberhausen pilgert an diesem letzten Feriensonntag: Den ganzen Tag über sind die vier Pfarrkirchen geöffnet: St. Pankratius in Osterfeld, St. Clemens in Sterkrade, St. Marien im Marienviertel und Herz-Jesu am Altmarkt. Zwischen den Kirchen pendeln Gläubige mit dem Fahrrad, zu Fuß, mit dem Auto oder mit Bus und Bahn. Stadtdechant Peter Fabritz, Propst und Pfarrer von St. Clemens, spricht von einer „coronagemäßen Ersatzveranstaltung“ für den jährlichen stadtweiten Freiluftgottesdienst der Oberhausener Katholiken. Seit dem Stadtkatholikentag 2016 feiern sie immer am letzten Sonntag der Sommerferien gemeinsam eine Messe, vor einem Jahr haben rund 2000 Menschen auf dem Sterkrader Markt gebetet. Das ist in diesem Sommer nicht möglich – so entstand die Idee zum Stadtpilgertag, zu dem Stadtdechant Fabritz gemeinsam mit dem Oberhausener Katholikenratsvorsitzenden Thomas Gäng eingeladen hat.

An jeder der vier Pfarrkirchen gibt es ein anderes Programm

An jeder Kirche gibt es ein anderes Programm: In Sterkrade führt Propst Fabritz durch die Kirche. Er erklärt das Marienbild, das jährlich viele Pilger anzieht, aber auch den auferstanden Jesus an der Rückwand, der für manchen eine Günter-Netzer-Frisur trägt – und er berichtet von den „unhöflichen Nonnen“ von Sterkrade: Als 1649 der spätere Papst Alexander VII. als päpstlicher Botschafter in Deutschland auf dem Rückweg von der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens in Münster bei den Zisterzienserinnen um ein Nachtquartier bat, hat man ihn abgewiesen. „Da könne ja schließlich jeder kommen“, habe die Klosterchefin entgegen, die ihm wohl seine gehobene Position nicht geglaubt habe, so Fabritz. Sieben Jahre später wurde der abgewiesene Kleriker Papst – und hat trotz seiner Tagebuchaufzeichnung von den „unhöflichen Nonnen“, den Gläubigen in Sterkrade 1664 immerhin einen vollkommenden Ablass verliehen.

„Circle-Trainig“ in St. Pankratius

Weniger historisch geht es derweil in Osterfeld zu: St. Pankratius hat zum „Circle-Training“ für die ganze Familie geladen: Am Taufbecken können Papierblumen mit dem eigenen Namen verziert aufs Wasser gesetzt werden, ein Bilderrätsel führt zu den Kunstwerken der Kirche, am Fürbittbaum ist Platz für Bitten und Wünsche – und hinter dem Altar können die Besucher ihre Pilger-Steine ablegen. „An jeder Kirche können die Pilger heute einen Stein mitnehmen und hier hinbringen“, erklärt Propst Christoph Wichmann. Wer mag, kann die Steine auch bemalen. Zugleich erinnert die Tradition des Steinablegens aber auch an den Jakobsweg in Spanien, wo dies auch üblich ist. Und wo wäre dafür in der Osterfelder Kirche ein passenderer Ort als zu Füßen der Jakobus-Statue?

Pilgersteine, Ausweise zum Abstempeln und Leckmuscheln

Das bekannteste Symbol des Jakobswegs, die Muschel, haben sich die Oberhausener ebenfalls zu Eigen gemacht: An jeder Kirche gibt es für Kinder und andere Süßigkeiten-Fans Leckmuscheln als Stärkung für den weiteren Weg. Die verteilen auch Marion Schmitz und Peter Alferding vor dem Eingang der Herz-Jesu-Kirche am Altmarkt. Drinnen hat gerade die – gut besuchte – Sonntagsmesse begonnen, draußen sortieren sie an ihrem Stand Steine, Muscheln und Pilgerausweise: Den bekommt jeder Gläubige und kann ihn sich an jeder Kirche abstempeln lassen. Herz Jesu ist heute die ruhigste Station der vier Pilgerkirchen: Vor und nach der Messe lädt das Gotteshaus zur Stillen Anbetung ein.

Egal, wen man an diesem Pilgertag spricht, die Freude darüber, dass „bei Kirche wieder was los ist“, ist überall zu spüren. Auch wenn in jeder Kirche Desinfektionsmittel und Gesichtsmasken das Bild prägen: „Es ist gut, dass Kirche jetzt etwas anbietet, das trotz Corona funktioniert – und dass sich Kirche überhaupt mal wieder zeigt“, sagt Wilhelm Tintrop, der mit seinen sechs Mitradlern gerade an der Marienkirche stoppt. Drinnen läuft eine Licht- und Ton-Installation, außerdem gibt’s im Foyer Kaffee und Kuchen. „Das ist hier die erste größere Aktion in der Corona-Zeit“, sagt Tintrop, „und das Schöne ist, dass man hier auch den ein oder anderen wiedertrifft, den man nun schon lange nicht gesehen hat.“

Idee: Pilgern und Stadtgottesdienst kombinieren

Auch Katholikenratschef Gäng freut sich: „Das heiße Wetter mag manchen abgeschreckt haben, trotzdem bin ich mit der Resonanz zufrieden.“ Es sei ein tolles Symbol, gemeinsam als Kirche unterwegs zu sein, „als wanderndes Volk Gottes“. So trage der Pilgertag wie die Stadtgottesdienste dazu bei, „dass wir den Blick über unsere Gemeindegrenzen hinaus lenken“. Gerade beim Pilgertag sei deutlich geworden: „Ich bin auch woanders willkommen und kann auch dort gemeinsam mit anderen mein Christsein leben.“ Damit sei der Tag „weit mehr als nur eine Ersatzveranstaltung“, betont Gäng, der mit Fahrrad unterwegs ist. Es gebe bereits erste Überlegungen, künftig beides miteinander zu verbinden: Die sportlich-spirituelle Kombination des Pilgerns und einen großen Gottesdienst. (tr)

Fotos von Achim Pohl (Bistum Essen):

 

YouTube-Beitrag des Stadtdekanates Oberhausen

 

Link zum Bericht aus dem Wochenanzeiger Oberhausen

Schon gehört ?! – „ein wohltuendes, leises Säuseln“

Pastor Matthias spricht über die verschiedenen Arten Gott zu erfahren. Auf der einen Seite die Erkenntnisse eines starken, allmächtigen Gottes, der die gesamte Welt erschaffen hat und der mit starker Hand eingreift um sein Volk zu retten. Auf der anderen Seite das Gottesbild eines leisen Säuselns,  wie es Elija am heutigen Sonntag berichtet.

Zu hören sind diese Gedanken telefonisch unter 02 08-46 71 52 64 oder direkt hier:

Der Audio-Impuls „Schon gehört“ wird alle zwei Wochen am Samstagabend aktualisiert, im Wechsel mit den neuen Pfarrnachrichten.

Ihr
Matthias Feldmann

Matthias Feldmann

Pastor
matthias.feldmann@pankratius-osterfeld.de
Telefon: 0208 30432467

Nürnberger Str. 4
46117 Oberhausen

Ansprechbar für:
Gemeinderat St. Pankratius, Sternsingeraktion