Nächstenliebe

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

als ich heute Morgen Nachrichten gelesen habe, ist mir ein vertrauter Gedanke gekommen: „Ich kann es nicht mehr hören.“ Die Feindseligkeit gegenüber queeren – also nicht-heterosexuellen – Menschen nimmt zu, ein antisemitisches Pamphlet wird als Jugendsünde abgetan, es herrscht immer noch Krieg in Europa. Streit, Hass und Unverständnis einander gegenüber sind an der Tagesordnung. Und ja, auch Christen – vor allem Katholiken – sind dabei keine Ausnahme. Sie streiten, leider wenig konstruktiv, über die Themen des Synodalen Weges, den Missbrauchsskandal, die massiven Kirchenaustritte und deren Konsequenzen. Oft geht es unter die Gürtellinie. Dabei sollten doch gerade Christen ein Vorbild sein, in Sachen Umgang miteinander. Stichwort Nächstenliebe… Manchmal scheint das aber – egal wem – gar nicht so leicht zu fallen dieses: Liebe Gott mit ganzem Herzen und Deinen nächsten, wie Dich selbst.

Wenn mir der Umgang mit meinem Nächsten schwer fällt, denke ich an einen Text von Edith Stein. Er hilft mir – meistens – Streitigkeiten gut zu überstehen:

„Wenn Gott in uns ist und wenn er die Liebe ist, so kann es nicht anders sein, als daß wir die Brüder lieben. Darum ist unsere Menschenliebe das Maß unserer Gottesliebe.

Damit steht Stein in guter Verbindung zu den Texten, die am kommenden Sonntag in unseren Gottesdiensten zu hören sein werden. Paulus schreibt an die Gemeinde in Rom und erinnert sie daran, dass die Liebe dem nächsten nichts Böses tut. Bei beiden Autor:innen steht die Liebe im Mittelpunkt, die ich in den alltäglichen Themen und Diskussionen um mich herum oft so sehr vermisse. An dieser Liebe möchte ich festhalten.

Ich hoffe und wünsche uns, dass wir immer wieder erleben, dass – vor allem in Auseinandersetzungen – liebevoll mit uns umgegangen wird und wir selber nie aufhören, einem Menschen zu aller erst mit Liebe zu begegnen.

Ihre

Zeichen der Nähe Gottes

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,

in diesem Jahr sind bis jetzt in unserer Pfarrei:

39 Kinder getauft worden.

79 Kinder haben die Erstkommunion empfangen.

29 Jugendliche sind gefirmt worden.

8 Paare haben sich das Sakrament der Ehe zugesprochen.

Eine stattliche Anzahl von Menschen, die „ein Zeichen der Nähe Gottes“, so beschreibt Theodor Schneider das Wort Sakrament, für sich oder ihre Kinder wünschten.

In der Vorbereitung auf die Sakramente stellen wir Katechetinnen und Katecheten aber immer wieder eine gewisse Gottesferne bei den Vorzubereitenden fest. Im normalen Leben der Menschen, so scheint es, kommt „der liebe Gott“ oder „Jesus Christus“ so gut wie nicht vor. Glaube hat keine Lebensrelevanz. Glaube findet keinen Lebensvollzug, wie etwa durch Beten, Schriftlesen, christliche Gemeinschaft leben, Gottesdienst feiern.

Und doch kommen die Menschen mit der Sehnsucht zu uns, dass Gott ihr Leben, wenn auch sehr punktuell, begleiten soll. Wie werden wir diesen Wünschen gerecht?

Wie können wir das Spannungsfeld zwischen den Wünschen der Menschen und unserem Anspruch an eine gute, fundierte Glaubensweitergabe auflösen?

Vielleicht haben Sie Interesse, mit uns darüber ins Gespräch zu kommen, um neue Ideen und Vorschläge zu entwickeln? Rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir.

Auf bald Ihre

Nach dem Sommer: Durchstarten! „Steh auf … du hast einen weiten Weg vor dir!“

Die Ferien vorbei, nach Urlaub fängt der Job wieder an, die Kinder oder Enkel müssen morgens wieder früh raus. „Steh auf“ ist in verschiedenen Tonlagen öfter zu hören. Es steht an: ein neues Schuljahr, bei einem meiner Kinder das Abschlussjahr, bei manchen eine neue Arbeitsstelle. Und mehr Herausforderungen in unserem Alltag, auch in der Kirche. Oft Schweres. Wir können davorstehen und denken: „Puh, da brauche ich einen langen Atem“. Oder wir nehmen den biblischen Rat der Überschrift und lassen uns zusagen: Durchstarten! Ich lege los, Schritt für Schritt, hoffend, vertrauend, dass meine Kraft reichen – oder sogar auf dem Weg wachsen wird. Vielleicht brauchen wir aber auch Hilfe oder Menschen, die einfach da sind in diesen Situationen.

Ich möchte Mut machen und an die Erfahrung einer großen biblischen Gestalt erinnern. Ich erinnere mich an einen befreundeten Seelsorger, der einmal mit leichtem Schmunzeln gestand, dass diese seine Lieblingsstelle in der Bibel sei. Ich lächle immer noch, wenn ich daran denke. Vollständig zitiert sagt der Engel nämlich zu Elija: „Steh auf und iss!“ Das kann man mal so stehen lassen. Und genießen. Der Engel sagt es sogar zweimal. Im ersten Buch der Könige Kapitel 19, Vers 5 und 7. Natürlich sollten Sie das ganze Kapitel lesen – auch wenn die Ferien schon vorbei sind.

Durchstarten – das möchte ich hier mit Ihnen in Oberhausen, mit meinem Schwerpunkt am ökumenischen Kirchenzentrum am Centro und auch in der Pfarrei. Ich habe nach zwanzig guten Jahren in den Pfarreien in Sankt Augustin und in der huma Shoppingwelt dort gekündigt, um die Chance des Neubeginns und des Durchstartens hier am Centro mitzugestalten. Und ich freue mich bei allen Herausforderungen sehr darauf. Unter neuem Namen und mit neuen Schwerpunkten wird es in einigen Wochen los gehen. Wer von Ihnen früher schon mal dort zu Gast war und den Raum der Stille besucht hat, hat es bestimmt gesehen: dort ist eine schöne Ikone mit Szenen aus dem Leben des Propheten Elija. Mit einem Bild auch genau der zitierten Bibelstelle. Der Engel neigt sich dabei zu Elija. Gott wendet sich uns zu, wenn wir am Boden liegen, oder aufstehen sollen, oder durchstarten möchten. Vielleicht kommen Sie vorbei, wenn wieder geöffnet ist, und schauen nochmal genauer hin? Ich freue mich auf die Begegnungen!

Sommerwünsche

Sommerblau, Sommerflieder, Sommerduft und Sommerglanz,

Sommerwein und Sommerliebe, Sommerregen und die Luft danach,

Sommersprossen, Sommermorgenfrische,

Sommer(hirn)gespinste, Blütensommerstaub, pure Sommerleichtigkeit,

Himmelspinseleien, Sommersternenhimmel,- nicht nur einen Sommernachtstraum,

und so manches anderes Sommerglück, das noch auf seinen Namen wartet,

wünschen ich Ihnen von Herzen.

Krankenhaus- und Hospizseelsorger sagt Adé

Liebe Mitglieder der Propsteipfarrei St. Pankratius,

liebe Schwestern und Brüder im Glauben,

 

Anfang Dezember 2021 habe ich die Aufgabe des Krankenhausseelsorgers am Ameos Klinikum St. Marien und die des Hospizseelsorgers an den Christlichen Hospizen in Osterfeld übernommen. Der größere Teil der Beschäftigung war als Krankenhausseelsorger am Ameos Klinikum St. Marien gedacht. Mit Freude habe ich diese Aufgabe angetreten.

An meinem 2. Arbeitstag wurde dann den Mitarbeitenden des Krankenhauses eröffnet, dass Ameos das Krankenhaus in Osterfeld umstrukturieren wolle, verschiedene Abteilungen am Standort aufgegeben werden sollten und ein Zentrum für Altersmedizin entstehen sollte. Auf ein paar Umwegen kam es dann so, dass die Schmermedizin seit Monaten die einzige klinische Abteilung am Standort ist.

Parallel zu einem guten Start in den Christlichen Hospizen und der Arbeit in der Schmerzklinik, galt es nun für mich, bei den niedrigen Belegungszahlen im Krankenhaus auf die Suche zu gehen, wie und wo ich mich gemäß meinem Auftrag als Krankenhaus- und Hospizseelsorger in Oberhausen einbringen konnte. So übernahm ich sehr naheliegend auch die seelsorgliche Begleitung der Menschen auf der Kurzzeitpflegestation und hielt Kontakt zu den Flüchtlingen, den beiden Gastgruppen im Haus. Manche Trauernde in der Pfarrei suchte ich durch die Übernahme der Beerdigung ihrer Lieben zu unterstützen. Seit Juli 2022 übernahm ich auf Absprache mit dem Bistum Essen zusätzlich – um dem Prozess der Umstrukturierung am Standort Marien Zeit zu geben – den Dienst des Seelsorgers auch am psychiatrischen Ameos Klinikum St. Josef.

Nachdem die Personalabteilung des Bistums Essen mit den Ameos Klinika Oberhausen in den letzten Monaten keine tragfähige Einsatzperspektive entwickeln konnte, hat sich das Bistum auch auf dem Hintergrund der Gespräche mit mir entschieden, mich zum 1. Juli 2023 zu versetzen. Ich werde zukünftig als  Krankenhausseelsorger am evangelischen Huyssensstift in Essen-Huttrop arbeiten.

So heißt es nun für mich in diesen Tagen Adé zu sagen. Ich bin dankbar für viele Begegnungen, Erfahrungen und entgegengebrachtes Vertrauen in meinen Arbeitsbereichen und in der Pfarrei. Meine Zuversicht, dass die stationären und ambulanten Hospize zeitnah eine/n seelsorgliche/n Nachfolger*in bekommen, macht mir den Abschied etwas leichter.

Ihnen allen, dem Weg in der Propsteipfarrei St. Pankratius und persönlich mit allen, denen Sie verbunden sind, meine besten Wünsche und Gottes Segen.

Ihr

Fronleichnam

So vertraut und traditionell das Fest, sein Name und sein Ritus befremden viele: An Fronleichnam geht es schließlich weder um den toten Körper Jesu noch um eine katholische Demonstration.
Sondern um das, was wir zum Leben brauchen. Und wen.

Ein morbid klingender Titel wurde dem wohl katholischsten aller Feste im Kirchenjahr gegeben: „Fron-Leichnam“. Das seltsame, missverständliche Wort legt die Vermutung nahe, es ginge um den toten Herrenleib. Gemeint ist aber der in der Kirche durch die Eucharistie lebendige Leib Christi.

Am 60. Tag nach Ostern feiern Katholiken das „Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“. Allerdings wissen immer weniger Menschen, auch Katholiken, mit dem grundlegenden Gedankengut für dieses Ideenfest etwas anzufangen. Brot und Wein sollen Leib und Blut Christi darstellen, da kommt vielen schnell die Verballhornung der alten Wandlungsworte von „Hoc est Corpus“ („Das ist mein Leib“) zu „Hokuspokus“ in den Sinn. Dass dieser „Zauber“ dann noch feierlich draußen herumgetragen wird, das wird von vielen Zeitgenossen als Theater oder allenfalls als touristische Veranstaltung angesehen.

Jede Eucharistie ist eine Zumutung

Wir Menschen leben nicht von Speis und Trank allein, wir brauchen lebendiges Brot und lebendigen Wein. Jesus hat nicht umsonst gerade diese Symbole gewählt, um sich den Menschen begreiflich, geradezu genießbar zu machen. Er will uns so nahe sein wie Speise und Trank. Wir dürfen ihn in uns aufnehmen, essen und trinken.

Eine ungeheuerliche Vorstellung, jede Eucharistie ist eine Zumutung. Wir kommen mit dem Verstand kaum mit. Das Fronleichnamsfest will uns das Geheimnis Gottes nahebringen, persönlich nahe. Gott will nicht draußen bleiben, sondern jeden und jede von uns persönlich treffen. Es kommt nicht darauf an, dass wir die Eucharis­tie vor uns hertragen und ihr nachlaufen, sondern dass wir sie in uns tragen und wirken lassen. Es geht nicht um Machtdemonstration nach außen, nicht um den Beweis, wir „haben“ unseren Gott, sondern um das Lernen nach innen: Ich brauche ihn so nötig wie Essen und Trinken.

Die beste Prozession

Die Zahl der Teilnehmenden an traditionellen Prozessionen nimmt immer mehr ab, entsprechend der Zahl der aktiv am Gemeindeleben teilnehmenden Katholiken. Eine machtvolle Kundgebung katholischen Glaubenslebens, ein Triumphzug des eucharistischen Heilandes durch die Straßen des Alltags, ein Treuebekenntnis Tausender zum Glauben der Väter wie etwa vor hundert Jahren wird kaum noch daraus. Die beste Prozession im Sinne von „Aus-sich-Herausgehen“ ist die, wenn wir mit Gott in uns auf­einander neu zugehen und einander das Leben bereichern.

Im Grunde wissen wir im Tiefsten, wen und was wir zum Leben brauchen. Die heutige Sinngebung von Fronleichnam geht vom Bild des wandernden Gottesvolks mit Christus, dem „Brot des Lebens“, in der Mitte aus.

 

Herzlichst Ihr

André Müller, Propst

„Das Brot, das anders schmeckt!“

In Deutschland gibt es mehr als 3.200 Brotsorten. So steht es jedenfalls im Deutschen Brotregister.

Die Deutschen sind Weltmeister im Brotbacken und Brotessen. Und fragt man einmal herum, so sagen viele, frisches Brot ist das Leckerste auf der Welt.

Wenn unsere Pfarrei seit Anfang des Jahres 70 Kinder auf die Erstkommunion vorbereitet, weitere 9 Kinder werden an einem Sommerkurs teilnehmen, dann geht es natürlich auch um das Brot, welches den Kindern zum ersten Mal bei ihrer Erstkommunion in die Hand gelegt wird.

In der Vorbereitung geht es ganz besonders darum, Jesus Christus immer besser kennen zu lernen.

Dabei kommen wir darauf zu sprechen, dass Jesus sich uns im Zeichen des Brotes schenkt.

Das Brot, welches wir zum Frühstück, zum Abendbrot oder wann auch immer, essen ist ein anderes, als das, welches wir in der Feier der Eucharistie (Danksagung) geschenkt bekommen.

Jesus selbst hat dem Brot eine andere Bedeutung geschenkt:

„Nehmet und esset … das ist mein Leib… das ist mein Blut für Euch!“

Wir würden vielleicht heute übersetzen: „… das bin ich für Euch!“

Jesus schenkt sich uns, er möchte Kraftquelle und Stärkung für uns sein, damit unser Leben gelingt, damit er mit uns verbunden ist.

Weil wir dies wissen und in der Eucharistie feiern, ist dieses Brot für uns ein Brot, das anders schmeckt!

So wünsche ich allen Kindern und ihren Familien eine schöne Erstkommunionfeier.

Christina Lauer

*Das Brot, das anders schmeckt ist eine lesenswerte Geschichte von Jesús Hernández Aristu

„Connected“ – Firmung 2023

Seit dem Beginn der Karwoche sind 29 Jugendliche auf den Weg der Vorbereitung auf die Firmung, die Weihbischof Schepers am 7. Mai um 11.15 Uhr in der Pfarrkirche St. Pankratius spenden wird. Nach der Feier der Taufe und dem Empfang der Kommunion wird die Aufnahme in die Kirche für die, die sich zum Empfang der Firmung entscheiden, mit dieser Sakramentenspendung vollendet.

Die diesjährige Firmvorbereitung trägt das Leitwort „Connected“, was mit „in Verbindung gebracht“ übersetzt werden kann. Vermutlich kommt Manchem in den Sinn, dass solches „in Verbindung gebracht werden“ bei der Spendung des Sakramentes geschieht. Ja, es geht bei der Firmung um eine Berührung mit dem Geist Gottes und damit mit Gott selber.

Die an jeden der Firmanden persönlich gerichtete Spendeformel der Firmung durch den Bischof „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ weist aber noch auf eine weitere Bedeutung von „Connected“ hin: Wenn die Spendung des Sakramentes besiegeln will, dann wird in diesen Worten deutlich, dass die Firmanden längst vielfältig „connected“ sind,  längst vor dem Eintritt in die Firmvorbereitung und der Spendung der Firmung. Durch das Grundsakrament der Taufe, die Mitfeier der Heiligen Messe, die Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens und nicht zuletzt durch die unendlichen Begegnungen und Beziehungen unter uns Menschen, in denen Gott an-west, sind wir Menschen „connected“.  Die Firmanden sind durch ihre Lebens- und Glaubensgeschichte längst mit dem Gott des Lebens in Verbindung. Solche vielfältigen Formen der Verbindung mit dem Gott des Lebens werden im Empfang des Firmsakramentes besiegelt und bestärkt.

Beten wir für die Firmanden, dass die Vorbereitung auf die Firmung und die Firmfeier selber das Vertrauen stärkt, dass ihr Leben von einem begleitet, bestärkt und gesegnet – eben „connected“ – ist, der das Leben eines jeden will und liebt.

Herzliche Grüße

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern.“ (Ps 18,30)

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

am 25. Mai findet in diesem Jahr verfrüht der Oberhausener Firmenlauf statt. In den letzten Jahren, gab es immer viele engagierte Läufer:innen aus unserer Pfarrei. Auch dieses Mal führt  die ca. 6 Kilometer lange Strecke entlang des Rhein-Herne-Kanals. Die Läufer:innen starten in drei Fitness-Klassen, sodass wirklich alle mitmachen können. Wie immer stehen der Spaß an der Bewegung und das gemeinsame Lauferlebnis ganz klar im Vordergrund.

Wie bereits im letzten Jahr, wollen die vier Oberhausener Pfarreien auch dieses Mal als gemeinsames Team antreten.

Weil Kirche mehr als eine Firma ist, wünschen wir uns, dass ein vielfältiges, buntes und großes Team an den Start geht. Deswegen möchten wir gemeinsam mit Pfarreimitgliedern, Erzieher:innen, Mitgliedern von Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen, Verwaltungsmitarbeitenden, Musiker:innen und allen, die Spaß an Bewegung in Gemeinschaft haben, antreten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 21,50€ – ein Teil davon wird zugunsten der Initiative Alsbachtal Oberhausen gespendet. Um als Team erkennbar zu sein, möchten wir mit den Team-Shirts des letzten Jahres an den Start gehen. Die Bestellung eines Shirts für Teamneuzugänge ist selbstverständlich freiwillig.

Anmeldung und alle weiteren Informationen unter:

Hans-Walter Henze (hans-walter.henze@bistum-essen.de).

Folgende Daten werden benötigt: Vorname, Nachname, Jahrgang, Geschlecht, Nationalität, T-Shirt-Größe, Fitness-Klasse (Hase=trainiert, Fuchs=mittelmäßig trainiert, Igel=gemütlich).

 

Ihre

Einladung zur Sternstunde am 24. April

Herzliche Einladung zur nächsten Sternstunde im Saal des Eduard-Lieberz-Hauses am Montag, 24. April 2023, um 19 Uhr. Die Sternstunde ist eine besondere Stunde, die uns gut tut.

Das Thema ist dieses mal: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“

Wenn ihr Lust habt, diese Sternstunde mit uns zu erleben, seid Ihr, sind Sie herzlich dazu eingeladen.

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

 

 

Heike Menke

heike.menke@pankratius-osterfeld.de
Ansprechbar für:
Team Ehrenamt