Auf ein Wort: Abschied

Liebe Schwestern und Brüder,

seit 1885 leben und wirken Mauritzer Franziskanerinnen in Osterfeld.

Unzählige Schwestern haben über Jahrzehnte nicht nur unser Marienhospital, sondern den ganzen Stadtteil geprägt und sind vielen Menschen in dankbarer Erinnerung.
Am 28. Juli werden wir mit Schwester Gabriele die letzte Franziskanerin aus Osterfeld verabschieden.

Mit ihr verlässt nicht nur eine treue Beterin unsere Pfarrei, es geht ein Stück Ordens- und Kirchengeschichte zu Ende.

Auch die „caritativen“ Ordensgemeinschaften müssen sich konzentrieren, Konvente schließen, Ausgaben reduzieren, Kräfte bündeln und die Herausforderungen der Zeit angemessen gestalten.

Veränderungen, die uns als Pfarrei sehr bekannt vorkommen.
Umso wichtiger ist es, dass wir nicht in Resignation und Frustration alles schlecht reden und Energien in das verschwenden, was vorbei ist. Wir müssen optimistisch und strahlend bleiben, damit wir würdig loslassen und das Neue wagen können – nur so begeistern wir andere und machen neugierig Aufauf Jesus.
Das wünsche ich den Mauritzer Franziskanerinnen und uns allen.
Wir dürfen dankbar zurückblicken, würdig Abschied nehmen und geistvoll die Zukunft gestalten – es lohnt sich!

Sonnige Segenswünsche
Ihr
Christoph Wichmann

Stammtisch mit PEP – St. Judas Thaddäus

Wir, der „Arbeitskreis Quartier“ des Pfarrgemeinderates, möchten gerne mit Ihnen über die Fragen ins Gespräch kommen, die Sie vor Ort beschäftigen.

Nächstes Treffen:  Mittwoch, 10. Juli 2019 für das Quartier St. Judas Thaddäus um 19 Uhr im Haus Matecki.

Wir freuen uns auf Sie!

Auf ein Wort: Entspannung

In den nächsten Tagen beginnen auch bei uns in NRW die großen Sommerferien. Viele Menschen machen sich wieder auf den Weg in den Urlaub: Berge, See, Meer, Städtetrips, Kreuzfahrten und vieles mehr.

 

Es tut einfach gut mal dem Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen. Nicht arbeiten oder in die Schule gehen zu müssen, sondern ausschlafen und Zeit für Familie, Freunde und Entspannung zu haben.

 

Von Zeit zu Zeit brauchen wir Ruhephasen. Zeiten der Erholung und Entspannung, damit unser Leben nicht nur aus Arbeit und Lernen besteht, sondern wir auch die schönen Dinge genießen können und uns an der Natur erfreuen können: An einen Bachlauf mitten im Wald, an das Farbspiel der untergehenden Sonne, das an den Himmel gemalt wird, oder einfach an eine kühle Briese, die einem um das Gesicht weht.

 

Ich wünsche Ihnen in den kommenden Wochen eine gute Zeit der Erholung und der Ruhe. Schöne Ferien und egal wo es Sie in den Ferien hin verschlägt, kommen Sie gesund und munter wieder.

 

 

Ihr Oliver Schmitz, Kaplan

Küchengespräche – Sommergrillen am 10.08.2019

Gemeinsam kochen, gemeinsam essen und über Gott & die Welt reden…

Wir laden Personen mittleren Alters ein, mit uns am Samstag (10. August 2019, ab 17 Uhr) in St. Jakobus einen gemütlichen Abend beim Grillen zu verbringen. Hierfür wird alles im Vorfeld gemeinsam zubereitet.

Kostenbeitrag für das Essen: 15 EUR

Anmeldung bis zum 28. Juli 2019 bei Thorsten Bahne unter: thorsten.bahne@pankratius-osterfeld.de

Von Erdbeeren und Radieschen – Gedanken aus dem Hochgebeetsgarten

„Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten. Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber. In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, sodass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun […].
2 Korinther 9,6-9

Dieses Bibelzitat stand bei unserem Exerzitien-Treffen im Juni im Mittelpunkt. In der Austauschrunde erzählten wir zunächst, wie es uns mit den alltäglichen Gärtneraufgaben, unseren Erwartungen und unseren ersten Ernteerfolgen ergangen ist. Schnell wurde deutlich, dass wir alle irgendwie fasziniert davon sind, wie aus so ganz kleinen Samen so wunderbare Früchte wie z.B. Radieschen oder Erdbeeren hervorgebracht werden können. Eine mikroskopisch kleine DNA der Pflanze, ein bisschen Erde, Wasser und Sonnenlicht – mehr braucht es erst einmal nicht, damit das Wachstum seinen Lauf nimmt. Alles weitere wie die Farben, die Formen, der Geruch und der Geschmack der Frucht entwickeln sich wie von selbst. Alles ist in der Saat gespeichert und abrufbar. Wir als Gärtner können lediglich noch die Rahmenbedingungen optimieren. Alles Notwendige für dieses Naturereignis ist vorgegeben in einem kleinen Saatkorn. Und wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wie bei unseren Radieschen oder Erdbeeren zum Beispiel, dann erwartet uns eine schmackhafte Ernte!

Dieser Gedanke ging mir in der letzten Woche nicht mehr aus dem Kopf: alles was wir brauchen, tragen wir bereits in uns. Denn mit uns, dem Menschen als Teil Seiner Schöpfung, ist es doch vielleicht ähnlich. Wir haben eine Grundausstattung mit auf den Weg bekommen, mit welcher uns zur jeder Zeit in jeder Situation alles Notwendige zur Verfügung steht. Die Grundbausteine des Lebens, unsere DNA, können wir nicht ändern, die Rahmenbedingungen für eine optimale Entfaltung schon. Und dafür ist zunächst jeder selbst verantwortlich, es wird zu meiner Aufgabe: mit Aufmerksamkeit, Fürsorge und Geduld kann ich meine eigene innere Grundausrüstung, ich nenne diese jetzt mal mein seelisches oder „geistiges Erbgut“, meine sogenannten Geistes – Gaben, die ich geschenkt bekommen habe und in mir trage, entschlüsseln und immer weiter entfalten. Gelingt mir dies, bin ich auf einem guten Weg meine innere Freude und Zufriedenheit zu finden, wenn ich genau das Leben finden und gestalten kann, welches mein Herz froh macht! Und es ist doch vielleicht auch genau das, was ER von uns Christen und mir ganz persönlich erhofft – dass ich meinem Herzen folge, so wie ich bin und es meine Grundausstattung unterstützt. Ohne Zwang und ohne Verdrossenheit. Damit ich froh werde und diese Freude ausstrahlen und teilen kann.

Alles Notwendige zum Leben trage ich schon in mir. Zu jeder Zeit. An jedem Ort. Was für ein Geschenk. Was für ein Vertrauen. Was für ein stärkender Zuspruch!

Dieser Gedanke gefällt mir und wird mich bestimmt noch weiterhin begleiten…

Jakobusfest am 21. Juli

Am 21. Juli feiern wir an der Schul- und Sozialkirche St. Jakobus in Tackenberg das diesjährige Jakobusfest.

Hierzu sind alle herzlich eingeladen!

Beginn um 10.00 Uhr mit der Messe unter Mitwirkung des Kirchenchores in St. Jakobus

Anschließend:

  • Jakobuscafe
  • Leckeres am Grill
  • Gemütliches Beisammensein

Wir freuen uns auf Dich, Euch und Sie!

Exkursion zum „Kloster Saarn“ in Mülheim

Zu dieser Veranstaltung der Interreligiösen Exkursionsreihe zum Thema „Die Welt der Religionen“ laden wir, die Integrationsagentur des Caritasverbands Oberhausen, herzlich ein.

Mit unserer Veranstaltungsreihe regen wir dazu an, einige Orte christlicher, jüdischer oder islamischer Religion näher kennenzulernen. Diesmal erwarten uns interessante Informationen zum mittelalterlichen Leben in einem Zisterzienserkloster:

  • Termin: Samstag, den 13.07.2019
  • Treffpunkt: 09.15 Uhr (Hauptbahnhof Oberhausen/Haltestelle 2)
  • Anreise: Straßenbahn/Bus und ca. 8 Minuten Fußweg
  • Beginn der Führung: 10.30 Uhr
  • Führungsdauer: ca. 1,5 Stunden

Das Angebot ist kostenfrei (Fahrtkosten und Teilnahmegebühren werden übernommen)!

Anmeldeschluss: 11.07.2019

Verbindliche Anmeldung oder Information bei: Petra Franken, Tel.: 0163-88086-68 oder petra.franken@caritas-oberhausen.de

Hinweis: Für bestehende Gruppen können gern alternative Veranstaltungstermine für unterschiedliche Exkursionsorte abgesprochen werden.

Weitere Informationen sind in der beigefügten Ausschreibung enthalten.

Gemeindefest in St. Pankratius

Samstag 6.7.2019

17:00 Messe in St. Pankratius
anschließend Dämmerschoppen mit Cocktails

Sonntag 7.7.2019

10:30 Festmesse in St. Pankratius
anschließend Essen & Trinken, Kaffee & Kuchen und buntem Programm mit Pfarrblasorchester, Pfadfinder, KITA‘s und vieles mehr…

Es werden noch Helfer für das Gemeindefest gesucht.
Bitte bei Theodor de Witt melden!

Ferienspiele 2019 in St. Marien/Rothebusch

Schon bald endet das jetzige Schuljahr und die Sommerferien beginnen.

Wie auch Ihr, freuen wir uns schon sehr. Vor allem fiebern wir der letzten Ferienwoche entgegen, in der wir, die Jugend Sankt Marien Rothebusch, die diesjährigen Ferienspiele veranstalten.

Vom 19.-24. August wollen wir gemeinsam, mit allen interessierten Kindern zwischen 7 und 14 Jahren, eine aufregende Schatzsuche um die Kirche machen, im Aqua Park schwimmen und Minigolf spielen gehen. Zudem fordern wir Leiter alle Kinder und Jugendlichen zu einem spannenden Duell bei „Schlag den Leiter“ heraus. Enden wollen wir mit unserer großen Zeltübernachtung auf der Pastoralwiese hinter der Kirche.

Die Anmeldungen sind für die ganze Woche oder einzelne Tage möglich.

Wir freuen uns auf Euch!

Die Jugend St. Marien Rothebusch

Anmeldefrist: 01.August 2019

Bei Fragen: Miriam Schmitz (0 15 78/3 44 27 67) oder Philipp Grote

Erster WoAnders-Gottesdienst – Ein Rückblick

Erster WoAnders Gottesdienst ein voller Erfolg

Was macht man an einem Montagabend bei 30 Grad? Natürlich, in einem Friseursalon Gottesdienst feiern!

Gut 70 Christinnen und Christen hatten diese besondere Idee und haben sich zu einer kurzen ökumenischen Auszeit bei Krey Friseure getroffen. Es wurde gesungen, gebetet, gelacht, gegessen, getrunken und miteinander gesprochen. Einige Schweißperlen sind auch gerollt, doch das hat der tollen Stimmung keinen Abbruch getan. Für Stimmung hat auch der ELCH-Chor gesorgt, der aus dem Friseursalon von Monika Sandfort begleitet und dirigiert wurde.

Frau Pfarrerin Harfst und Propst Wichmann hatten dann noch für die Gastgeberin Ela Krey ein besonderes Dankeschön-Geschenk, ein Holzfisch gefertigt aus alten Kirchenbänken in der Ergowerkstatt der Caritas. „Der Fisch darf uns an den erinnern, der uns als Christinnen und Christen eint, Jesus Christus selbst!“, so Propst Wichmann in seinen Dankesworten.

Mit WoAnders, einem neuen ökumenischen Gottesdienstformat, wollen wir als Kirche in unseren Stadtteil gehen und da Gottesdienst feiern, wo die Menschen in ihrem Alltag sind. Wir freuen uns, dass viele Osterfelder Einzelhändler und Unternehmer sich schon jetzt bereit erklärt haben, zu den nächsten WoAnders Gottesdiensten einzuladen.

Am 16. September werden wir um 19.00 Uhr zur zweiten Auszeit in der Cardoc Autoklinik zu Gast sein – herzliche Einladung!

Galerie:

Christoph Wichmann

Propst
Christoph.Wichmann@bistum-essen.de
Telefon: 0208 409207-40
Mobil: 0163 3985013

Nürnberger Straße 5
46117 Oberhausen

Ansprechbar für:
Pfarreientwicklung (PEP), Kommunikation, Ehrenamt, Personal, Prävention, Stadtteilarbeit

Katholische Kirchengemeinde Propstei St. Pankratius
Nürnberger Str. 6, 46117 Oberhausen
Tel.: 0208 40920710, Fax: 0208 40920719
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