Stammtisch mit PEP – St. Judas Thaddäus

Wir, der „Arbeitskreis Quartier“ des Pfarrgemeinderates, möchten gerne mit Ihnen über die Fragen ins Gespräch kommen, die Sie vor Ort beschäftigen.

Nächstes Treffen:  Mittwoch, 10. Juli 2019 für das Quartier St. Judas Thaddäus um 19 Uhr im Haus Matecki.

Wir freuen uns auf Sie!

30.000 Euro für den neuen M-Punkt

M-Punkt ist der Name eines Zukunftsprojektes in unserer Pfarrei. Im Eingangsbereich des Pfarrsaals von St. Pankratius (Nürnberger Straße 6) und im sogenannten „Raum der Verbände“ soll ein neuer Willkommens-Ort entstehen, der in den Stadtteil wirkt, neugierig macht und gleichzeitig unser Pfarrbüro entlastet. Auch das Bistum Essen sieht in diesem Projekt eine große Chance und unterstützt mit 30.000 EUR aus dem Innovationsfond unsere Initiative.

Gleichzeitig wird die ehemalige Katholische Bücherei (KÖB) zu einem modernen Multifunktionsraum umgestaltet, der Verbänden und Gruppen unserer Pfarrei zur Verfügung gestellt wird.

Mit der finanziellen Unterstützung des Bistums kann jetzt ein innovativer Akzent gesetzt werden, der Lust auf Veränderung macht und hoffentlich eine Strahlkraft entwickelt, die über den Kirchort St. Pankratius hinaus geht.

Eine Projektgruppe arbeitet schon seit Monaten an der inhaltlichen und räumlichen Konzeption des M-Punktes und wird für die 2. Jahreshälfte 2019 auch ihre Umsetzung in Angriff nehmen.

Gemeindeversammlungen 2019 – Ein Rückblick

Welche Konsequenzen und Chancen hat das Votum im Pfarreientwicklungsprozess für unsere Quartiere? Das wollten wir gemeinsam in den Gemeindeversammlungen besprechen. Dieser Beitrag verlinkt auf die Berichte der Versammlungen in unserer Pfarrei, die unter dem Motto „Nur wer die Wirklichkeit annimmt, kann die Zukunft gestalten. Es ist Zeit für den nächsten Schritt.“ standen.

Gemeindeversammlung St. Franziskus am 17.02.2019

Am 17. Februar 2019 trafen sich rd. 100 Personen im Anschluss an die Sonntagsmesse zur Gemeindeversammlung der Gemeinde St. Franziskus in der St. Josefs-Kirche.

Propst Wichmann und Frau Kuhlmann präsentierten die grundlegenden Informationen zum aktuellen Handlungsfeld „Handeln“ des Pfarrei-Entwicklungsprozesses (PEP), in dem es um die Umsetzung der im Votum der Pfarrei dargestellten Veränderungen für die katholische Kirche in Oberhausen-Osterfeld ging. Insbesondere für das Quartier St. Josef-Heide ergeben sich deutlich Veränderungen, da die Heidekirche als liturgischer Ort bis spätestens 2025 aufgegeben wird. Es ist jedoch schon geplant, die pastoralen Angebote (sonntägliche Eucharistiefeier, Trauungen, Taufen, …) bis 2020 zu beenden. Die Kirche soll jedoch als Landmarke erhalten bleiben, nicht zuletzt, da die Gebäudehülle unter Denkmalschutz steht. Für die Pfarrei ergibt sich daher aktuell die Herausforderung nach notwendigen und auch möglichen neuen Räumlichkeiten zu suchen, damit eine Präsens im Quartier Heide gewährleistet werden kann.

Insgesamt wurde deutlich darauf hingewiesen, dass die Quartiersentwicklung St. Josef-Heide ein aktuelles Projekt der PEP-Koordinierungsgruppe (KOG 2.0) ist, aber noch viele weitere Aktivitäten und Entscheidungen für die gesamte Pfarrei notwendig seien, damit das Votum vollständig umgesetzt werde. An allen derzeitigen Standorten unserer Pfarrei werde es Veränderungen geben.

Der Gemeinderat St. Franziskus präsentierte anschließend eine Übersicht über die aktuellen Themen und Schwerpunkte seiner Arbeit. Frau Köther aus dem Vorstandsteam wies hier insbesondere auf die neue AnsprechBar des Gemeinderates hin, einer transportablen Gesprächs-Theke, an der man mit dem Gemeinderat in Kontakt und Austausch treten kann. Mit der der GR sich aber auch innerhalb der Gemeinde bei diversen Veranstaltungen präsentieren wird. Insbesondere wurden die drei neuen Arbeitsgruppen des GR thematisiert, die sich mit dem Themenfeld Quartiersentwicklung Heide beschäftigen: Ökumene (insbes. mit der ev. Auferstehungsgemeinde), Trauerarbeit (Abschied von der Heidekirche mit Feierlichkeiten und Akzenten gestalten) und Räume (alternative Räume für Aktivitäten im Quartier Heide). Weiter wurde auf die Kontaktmöglichkeiten zu den Gremienmitgliedern hingewiesen (Informationen auf der Homepage) und zu den öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates eingeladen.

Zum Abschluss der Präsentationen äußerte Propst Wichmann noch einmal seine Wertschätzung gegenüber der Ehrenamtsarbeit innerhalb der Pfarrei. Er betonte ebenso den guten Kontakt und die offene Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen, die aus seiner Erfahrung heraus auch nicht überall selbstverständlich sei. Dies sei eine gute Ausgangslage für weitere notwendige Entwicklungsschritte.

Anschließend wurde die Sitzung für Fragen geöffnet. Hierbei wurden weitere Aspekte offensichtlich, die hier in verkürzter und zusammengefasster Form dargestellt werden sollen:

  • Das Thema Raumsuche sollte bedarfsorientiert erfolgen. Für notwendige Veränderungen (baulicher Art, aber auch hinsichtlich der Ausstattung) muss Geld in die Hand genommen werden, wie von Hauptamtlicher Seite bestätigt wurde. Es sei wichtig, attraktive und angemessene Räume zu schaffen.
    Hinsichtlich der räumlichen Flexibilität wurde auf die Parkplatz-Situation an den beiden letztendlichen Kirchorten St. Pankratius und St. Antonius hingewiesen. Hier sollten Möglichkeiten gesucht und diskutiert werden, sofern die bestehenden Kapazitäten sich als zu gering erweisen.
  • Der Martinszug an St. Josef ist auch weiterhin im Blick des Gemeinderates und dieser sprach sich auch dafür aus, die Organisation des Martinszuges weiter zu stemmen, unabhängig von der Situation der Kirche St. Josef.
  • Das Josefsfest wird in 2019 in einem neuen Format als Akzent am Sonntag gestaltet. Für die Durchführung wie in den letzten Jahren haben sich aktuell zu wenig freiwillige Helfer gemeldet.
  • Die Jugend betonte deutlich, dass sie für eine Kooperation resp. Öffnung des angedachten Hauses der Jugend im heutigen Josefsheim diskussionsbereit wäre.

Als nächste Schritte kündigte Propst Wichmann abschließend einen neuen Vorschlag der Gottesdienstordnung in der Pfarrei an, der in Kürze mit dem Pfarrgemeinderat diskutiert werden soll. Weiter forderte er alle Interessierten auf, Ideen und Vorschläge über die diversen Kontaktmöglichkeiten an Verantwortliche der Gemeinde und Pfarrei aus (P)GR, KV oder dem Pastoralteam zu geben und den Veränderungsprozess der Pfarrei aktiv zu begleiten.

Gemeindeversammlungen 2019

Welche Konsequenzen und Chancen hat das Votum im Pfarreientwicklungsprozess für unsere Quartiere? Das wollen wir gemeinsam besprechen und laden
herzlich ein:

  • Sonntag, 3. Februar 2019
    in St. Marien Rothebusch um 12.30 Uhr nach der Gemeindemesse
    Leutweinstr. 15, 46119 Oberhausen
  • Freitag, 15. Februar 2019
    in St. Judas Thaddäus um 19.00 Uhr als Grünes Dinner (s.u.)
    Einbleckstr. 20, 46117 Oberhausen
  • Sonntag, 17. Februar 2019
    in St. Josef um 11.00 Uhr nach der Gemeindemesse
    Vestische Str. 112, 46117 Oberhausen

Nur wer die Wirklichkeit annimmt, kann die Zukunft gestalten. Es ist Zeit für den nächsten Schritt.

 

 

Hinweis zum Grünen Dinner am 15. Februar in St. Judas Thaddäus:

Den Abschluss bildet das Grüne Diner, das diesmal als Mitbring-Büfett aus kleinen kalten Häppchen bestehen soll.
Mitfahrgelegenheit 18.30 Uhr ab Brunnen Pankratiuskirche

KOG 2.0

Die Pfarrei St. Pankratius hat sich dafür entschieden, in der Phase HANDELN im Pfarrei-Entwicklungsprozess eine neue Koordinierungsgruppe ins Leben zu rufen, die diese Phase begleitet und gestaltet. Diese Koordinierungsgruppe (KOG 2.0) besteht aus jeweils drei Mitgliedern aus dem Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand und Pastoralteam. Uns ist es wichtig, über die Arbeitsweise und die Inhalte dieser Gruppe möglichst transparent und zeitnah zu informieren. Daher finden Sie auf der PEP-Seite alle Protokolle aus der KOG 2.0 und bei Nachfragen können Sie sich auch gerne direkt an den Pfarrer wenden: christoph.wichmann@bistum-essen.de.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Impulse!

Votum bestätigt

Der Bischof von Essen hat unser Votum im Pfarreientwicklungsprozess bestätigt. Das entsprechende Anschreiben hängt spätestens ab dem Wochenende (28./29.04.2018) in den Schaukästen an unseren Kirchen aus. An dieser Stelle können Sie das bestätigte Votum im Wortlaut nachlesen.

 

Votum einstimmig beschlossen

Ein wichtiger Meilenstein im Pfarrei-Entwicklungsprozess ist erreicht! In einer gemeinsamen Sitzung von Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand am 10. Januar 2018 im Antoniusheim wurde das Votum zur zukünftigen Ausrichtung der Pfarrei einstimmig (bei einer Enthaltung) beschlossen. Das Votum wird nun dem Bischof von Essen zur Bestätigung vorgelegt. Diese Überprüfung kann einige Wochen in Anspruch nehmen. 

Die Stimmung bei den Gremien-Mitgliedern war geprägt von Erleichterung und Stolz, diesen wichtigen Schritt gemeinsam getan zu haben. Gleichwohl ist allen Beteiligten klar, dass dieses Votum kein Endpunkt, sondern ein Startschuss für die dritte Phase Handeln ist. Propst Christoph Wichmann bringt es in seinem Vorwort auf den Punkt: „Jetzt beginnt der eigentliche Entwicklungsprozess!”

Downloads dazu:

Votum bestätigt PDF (2 MB)

Christoph Wichmann

Propst
Christoph.Wichmann@bistum-essen.de
Telefon: 0208 409207-40
Mobil: 0163 3985013

Nürnberger Straße 5
46117 Oberhausen

Ansprechbar für:
Pfarreientwicklung (PEP), Kommunikation, Ehrenamt, Personal, Prävention, Stadtteilarbeit

Katholische Kirchengemeinde Propstei St. Pankratius
Nürnberger Str. 6, 46117 Oberhausen
Tel.: 0208 40920710, Fax: 0208 40920719
E-Mail: st.pankratius.oberhausen-osterfeld@bistum-essen.de