Endlich geht es los! Der Verkauf im M-Punkt startet ab dem 15. März 2020!

In unserem M-Punkt konnten Sie bisher mit netten Menschen ins Gespräch kommen, sich treffen und nebenbei kleinere Aufträge erledigen.

Ab dem 3. Fastensonntag (15. März 2020) freuen wir uns, den M-Punkt um ein für Osterfeld wichtiges Standbein zu erweitern: Sie erhalten bei uns eine große Auswahl an Karten zu verschiedenen Anlässen (z.B. Geburt, Taufe, Erstkommunion, Firmung, Ehejubiläen, Trauer, sogar zur Priesterweihe). Weiterhin haben wir viele Kerzen im Sortiment. Sie können sich bereits jetzt Ihre Kerzen für Ostern sichern! Ebenso werden sich die Eltern von Täuflingen freuen, dass bei uns ab sofort Taufkerzen erhältlich sind. Ergänzt wird unser Sortiment noch durch diverse Bücher (für Kinder und Erwachsene, z.B. Gebetsbücher, Erinnerungsalben, Geschichtenbücher oder auch Themen für Erwachsene), sowie viele kleine schöne Geschenkartikel und Mitbringsel, egal ob für einen Anlass wie Taufe, Erstkommunion oder Hochzeit oder einfach nur mal so.

Schauen Sie doch gerne bei uns rein und suchen Sie für sich oder Ihre Liebsten etwas Schönes aus! Und sagen sie es gerne weiter!

Zu folgenden Zeiten sind unsere fleißigen Ehrenamtlichen im M-Punkt anzutreffen:

  • montags von 17-19 Uhr
  • donnerstags von 10-12 Uhr und von 15-17 Uhr
  • freitags von 10-12 Uhr
  • samstags von 10-12 Uhr und
  • sonntags von 12-14 Uhr

Unsere Adresse: Nürnberger Str. 6 in Osterfeld

Ein herzlicher Dank gilt unseren Kooperationspartnern, der Buchhandlung Laufen aus Oberhausen und der Altstadtbuchhandlung aus Essen. Ohne diese tolle und unkomplizierte Zusammenarbeit und Unterstützung wäre dieses umfangreiche Sortiment gar nicht möglich gewesen.

Wir freuen uns auf SIE!!

Neuer Leitfaden Kommunikation veröffentlicht

„Wir möchten in Zukunft besser mit Ihnen kommunizieren”

so beschrieb im November 2018 Propst Christoph Wichmann den guten Vorsatz der Pfarrei. Inzwischen sind einige der Vorsätze von damals umgesetzt worden und allen Beteiligten ist klar geworden: Es ist eine dauerhafte Aufgabe, die Kommunikation der Pfarrei stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Und das gilt für alle Bereiche: Von Absprachen engagierter Gemeindemitglieder untereinander, über die offiziellen Kanäle des Pfarrbüros bis zur Ansprache von auswärtigen Gästen. Immer soll unser Anspruch gelten: Wir möchten bestmöglich mit Ihnen kommunizieren.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist ein einheitlicher und professioneller Auftritt. Die Menschen, die wir ansprechen, sollen sofort erkennen, wer hier mit ihnen Kontakt aufnimmt. Und andersrum: Wer mit der katholischen Kirche in Oberhausen-Osterfeld in Kommunikation tritt, soll Offenheit und Klarheit erfahren und sich eingeladen fühlen.

Hier finden Sie den neuen Leitfaden. Im Menü finden Sie ihn unter dem Menüpunkt „Aktiv werden“.

In diesem Leitfaden werden Werkzeuge, Tipps und Tricks zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig bitten wir alle, die in/für die Pfarrei kommunizieren die hier dargestellten Regeln und Absprachen einzuhalten. Diese Seite wird ständig ergänzt und weiterentwickelt. Für Feedback und Anregungen sind wir jederzeit dankbar.

Aufbruch in die Ökumene

Bischof Overbeck feiert mit der Oberhausener Pfarrei St. Pankratius die letzte Messe in der Kirche St. Judas Thaddäus. Künftig betet die Gemeinde im benachbarten evangelischen Gemeindezentrum. Ähnlich wie in Essen-Vogelheim nutzen katholische und evangelische Christen nun eine Kirche gemeinsam.

Trauer um die langjährige Gemeindeheimat und Aufbruch in eine neue geistliche „Wohngemeinschaft“ – in diesem Spannungsfeld hat die Oberhausener Pfarrei St. Pankratius am Sonntag zusammen mit Bischof Franz-Josef Overbeck die letzte Messe in ihrer Kirche St. Judas Thaddäus im Stadtteil Borbeck gefeiert. Im Pfarreientwicklungsprozess hatte die Pfarrei beschlossen, den denkmalgeschützten Backsteinbau von 1959 nicht weiter als Gottesdienststandort zu nutzen. Als sich für die Gemeinde nun die Gelegenheit ergab, künftig als Untermieter das benachbarte evangelische Gemeindezentrum in der Quellstraße mit zu nutzen, hat die Pfarrei schnell Nägel mit Köpfen gemacht. „Wir müssen die Schritte gehen, die dran sind – und auch etwas riskieren“, sagte Pfarrer Christoph Wichmann, froh über die unkomplizierte und schnelle ökumenische Zusammenarbeit.

Erstes ökumenisches Gemeindezentrum in Oberhausen

Mit der gemeinsam genutzten Kirche in der Quellstraße hat Oberhausen – neben dem ökumenischen Kirchenzentrum am Centro – nun eine erste ökumenisch genutzte Gemeindekirche. Ähnlich wie im gut 5 Kilometer weiter östlich gelegenen Markushaus in Essen-Vogelheim beten dort katholische und evangelische Christen künftig unter einem Dach, aber in der Regel in getrennten Gottesdiensten. Jeweils am ersten Sonntag des Monats sowie an jedem Dienstag feiern nun in der Quellstraße die Katholiken ihre Messe.

Dass das künftige Miteinander dennoch weit mehr als eine Zweckgemeinschaft ist, hat am Sonntag nicht nur der Applaus der evangelischen Gemeinde deutlich gemacht, als die katholischen Christen in einem langen Prozessionszug von St. Judas Thaddäus in der Quellstraße ankamen. Mit dabei hatten die Katholiken die Kreuzweg-Bilder aus ihrer Kirche. Wie bei einem Einzug wurden sie gleich an der Seitenwand des neuen Gottesdienstraums aufgehängt. Dass dort nun auch Platz für die 15. Station des Leidenswegs Jesu ist – das Bild der Auferstehung, das in St. Judas Thaddäus stets im Keller lagerte – deutete mancher ganz im Sinne des Gemeinde-Aufbruchs: Aus der Trauer um den Abschied von der lange gewohnten Kirche St. Judas Thaddäus hin in eine neue, gute Zukunft.

Spannung zwischen Endlichkeit und Aufbruch zum Neuanfang

Bischof Overbeck hatte diese Spannung zuvor in seiner Predigt in Verbindung mit dem zentralen Fastenzeit-Gedanken von Aschermittwoch gebracht: „Christen sind Menschen, die wissen, was Sterblichkeit ist, und die die Kraft zum Aufbruch haben.“ Es gehe darum „die Endlichkeit anzuerkennen, aber dort nicht stehenzubleiben“, sagte Overbeck. Dabei sei der Abschied von der Kirche in Oberhausen-Borbeck „kein Abschied von irgendeinem Raum“, betonte der Bischof. In der Kirche sei über Jahrzehnte „gebetet, gefeiert, geweint, gelacht und gesungen“ worden. So sei der Bau für viele Gläubige „ein wichtiger Teil ihrer Glaubensidentität“ geworden. Doch nun gehe es darum, Abschied von St. Judas Thaddäus zu nehmen und einen ökumenischen Neuanfang in der Quellstraße zu wagen. Und der darf auch für den Bischof künftig gern deutlich mehr gemeinsame Akzente haben als nur das getrennte Beten in gemeinsamen Räumen: „Ich hoffe, dass wir noch eine Zeit erleben – und dies in nicht allzu ferner Zukunft – in der wir das gemeinsame Abendmahl feiern können“, sagte Overbeck. Währenddessen saß die evangelische Pfarrerin Anke Augustin zusammen mit den katholischen Priestern, Pastoral- und Gemeindereferentinnen gemeinsam mit im Altarraum.

In Augustin haben die Katholiken zudem eine neue Marien-Freundin gefunden. Und das, obwohl sich die Pfarrerin als „reformierte Theologin“ bezeichnet, die „früher mit Bild-Darstellungen nicht viel anfangen“ konnte. Aber die sympathische Muttergottes-Figur aus St. Judas Thaddäus hat es ihr und vielen Mitgliedern der evangelischen Gemeinde offenbar so sehr angetan, dass für die blau schimmernde Figur im evangelischen Gemeindezentrum gleich ein fester Platz organisiert wurde.

Gutes Fundament der neuen „Kirchen-WG“

Doch das gute Fundament, auf dem die neue „Kirchen-WG“ in Oberhausen-Borbeck steht, wurde nicht nur an Hand solcher Zeichen deutlich. Spätestens als nach allen Grußworten katholische und evangelische Christen einträchtig bei Kaffee und Kuchen nebeneinander saßen war klar:
Unüberwindbar sind die Unterschiede zwischen den Christen der beiden Konfessionen wirklich nicht.

Thomas Rünker
Bistum Essen – Bischöfliches Generalvikariat

(Fotos der Galerie von Alexandra Roth / fotoagentur roth)

Hinweis für die Messe zur Außerdienststellung von St. Judas Thaddäus

Für die Messe am 01. März 2020 um 10:30 Uhr in St. Judas Thaddäus sind, als Zeichen der Gemeinschaft, Bannerabordnung der Verbände und Gruppierungen der Pfarrei herzlich willkommen.

Zur besseren Planbarkeit bitten wir darum, dass sich Bannerabordnungen vorab bei Kaplan Schmitz melden.

Da das Platzangebot in der Kirche St. Judas Thaddäus etwas eingeschränkt ist, gibt es für die Banner eine kleine Abänderung zum sonst üblichen Prozedere: Nach dem Einzug in die Kirche sollen die Banner an einem dafür vorgesehenen Platz in Bannerständern abgestellt werden.

Da es sich bei dem an die Messe anschließenden Gang zum Gemeindezentrum Quellstraße um keine liturgische Prozession handelt, möchten wir bitten auf ein Mitführen von Bannern auf diesem Gang zu verzichten.

Diakone und Priester die an der Messe zur Außerdienststellung teilnehmen, sind eingeladen Chorkleidung zu tragen.

Außerdienststellung von St. Judas Thaddäus am 1. März 2020 um 10:30 Uhr

St. Judas Thaddäus Dellwig zieht um!

Leicht haben wir uns die Entscheidung nicht gemacht. Doch nach langem Überlegen steht nun die Entscheidung fest.

Am 01.März 2020 wird die Kirche St. Judas Thaddäus außer Dienst gestellt.

Zusammen mit Bischof Overbeck feiern wir an diesem Tag um 10:30 Uhr ein Festhochamt, zu dem herzlich eingeladen wird. Anschließend ziehen wir über die Quellstraße zum Gemeindezentrum Quellstraße.

Unsere evangelische Nachbargemeinde nimmt uns gerne als Mieter in ihr Kirchengebäude auf.
In der Zukunft wird dort, an jedem ersten Sonntag im Monat und jedem Dienstag, ein katholischer Gottesdienst gefeiert. Die evangelischen Gottesdienste werden am zweiten und vierten Sonntag im Monat gefeiert.

Die Gemeinschaft St. Judas Thaddäus freut sich auf ein herzliches Willkommen im Gemeindezentrum Quellstraße und hofft, dass sich die verschiedenen Traditionen der Kirchen gegenseitig bereichern und ein gutes, christliches Miteinander gelebt wird.

„Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn….“ – Die Messdiener-Messe

Am heutigen Samstag wurde im Rahmen des Abschiedes von der St. Josef-Heidekirche ein besonderer Gottesdienst für alle ehemaligen und aktiven Messdiener, die im Laufe der Zeit in dieser Kirche am Altar standen, gefeiert.

Viele „Himmlische Helden“, wie die Messdiener bei uns im Bistum Essen heißen, aus den verschiedenen Generationen haben sich auf den zum Teil weiten Weg in die ursprüngliche Heimatkirche gemacht, um bei dieser besonderen Messe dabei zu sein.
Bei einer anschließenden gemeinsamen Begegnung unter der Orgelbühne wurden viele Erinnerungen ausgetauscht.

 

Zeitenwende – Silvester gemeinsam in Judas Thaddäus

Herzliche Einladung zu einem Jahreswechsel der anderen Art.

Gemeinsam unterwegs sein – Gemeinsam aufbrechen.

Ob nur für eine Stunde oder den ganzen Abend, das Programm nimmt zu jeder vollen Stunde einen neuen Akzent in den Blick und macht eine individuelle Teilnahme je nach Geschmack möglich. Eine bunte Mischung zum Jahreswechsel und wir hoffen, es ist etwas für Sie dabei! Herzlich Willkommen!

Ihr Gemeinderat St. Pankratius

 

  • 20 Uhr Kulinarisch & Traditionell
    Gemeinsames Abendessen mit filmischen Beiträgen, die am Silvesterabend nicht fehlen dürfen!
  • 21 Uhr Biblisch & Persönlich
    Eine spirituelle Stunde mit Impulstexten – Zeit für den persönlichen Jahresrückblick und Besinnung in Stille
  • 22 Uhr Gesellig & Musikalisch
    Spiele zum Jahreswechsel und Rudelsingen mit dem Halleluja und Gotteslob
  • 23 Uhr Bildlich & Kommunikativ
    Bildmeditation und Austausch mit Blick auf die Gemeinde und Pfarrei
  • 24 Uhr Hoffnungsvoll & Gemeinsam
    Begrüßung des neuen Jahres in der Kirche und Ausklang am Lagerfeuer

Herzliche Einladung!

Jeder Augenblick ist von unglaublichem Wert – Abschied von der Kirche St. Josef/Heide

Zum Abschied von der Kirche St. Josef-Heide sind beginnend mit der Adventszeit 2019 bis zur Außer-Dienst-Stellung der Heidekirche am 17. Mai 2020 verschiedene Aktivitäten geplant, zu denen wir alle Interessierten herzlich einladen möchten.

  • „Die Mauer des Wandels“
    Sonntag, 1. Dezember 2019, 10:00 Uhr – Hl. Messe, „Die Mauer der Sorge“
    Mittwoch, 25. Dezember 2019, 10:00 Uhr – Hl. Messe , Die Mauer des Lichts“
  • „Du öffnest Kirche“
    Samstag, 7. Dezember 2019, 15:00 – 17:00 Uhr,
    Samstag, 21. Dezember 2019, 15:00 – 17:00 Uhr
  • „Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn….“ – Die Messdiener-Messe
    Samstag, 18. Januar 2020, 17:00 Uhr – Hl. Messe
  • Auf das ihr Frucht bringt….“ (Joh 15,16) – Pflanz-Aktion
    Donnerstag, 19. März 2020, 17:00 Uhr
  • „Buch der Momente“
    Fastenzeit 2020, die genauen Öffnungszeiten werden noch bekanntgegeben.
  • „Weine nicht, weil es so traurig ist, sondern lächle, weil es so schön war.“ – Orgelkonzert mit Diashow
    An einem Samstag im Frühjahr
  • „Abschied und Aufbruch“ – Festhochamt
    Sonntag, 17. Mai 2020, 10:00 Uhr – Letzte Hl. Messe in St. Josef

Details zu den einzelnen Aktionen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.

Herzliche Einladung!

„Rufe zu mir, so will ich dir antworten.“ [Jeremia 33,3] – Der M-Punkt ist eröffnet und lädt ein!

Knapp 22 Monate nach der Geburtsstunde der Idee für einen neuen Willkommensort in der Pfarrei klirrten im neu gestalteten M-Punkt die Sektgläser. Viele Gäste aus Osterfeld konnten am 7.12. die neuen Räume des M-Punktes – den Empfang, unser „Wohnzimmer“ und das Forum – bewundern. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des M-Punktes, das Team des Pfarrbüros und das Pastoralteam haben sich auf diesen Tag gut vorbereitet und fast zwei Jahre viele inhaltliche sowie organisatorische Fragen und Abläufe geklärt. Ein besonders großes Anliegen aller Beteiligten besteht darin, allen Osterfelder BürgerInnen ein Stück Kirche vor Ort und bei den Menschen zu gestalten. Eine Willkommenskultur und Gastfreundschaft als eine Haltung sowie als ein Zeichen des Glaubens zu leben. Eine offene Tür die Menschen und Zeit für ihre Fragen, Informationen und Begegnungen zu ermöglichen. Deswegen ist die Einladung auch Programm: Herzlich Willkommen im neuen Treffpunkt und Serviceort in Osterfeld!

Öffnungszeiten:
  • Montag: 17.00-19.00 Uhr
  • Donnerstag: 10.00-12.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr
  • Freitag: 10.00-12.00 Uhr (Pastoralteam)
  • Samstag: 10.00-12.00 Uhr (jeden 1. Samstag: Team Ehrenamt)
  • Sonntag: 12.00-14.00 Uhr

M-Punkt
Nürnberger Str.6
46117 Oberhausen
02 08/40 92 07 – 60

Leben ist Aufbruch – Aufbruch im Quartier St. Judas Thaddäus

Zum Abschied von der Kirche St. Judas-Thaddäus möchten wir Sie zu folgenden Veranstaltungen einladen:

31.12.2019 ZeitenWende – Silvester gemeinsam (ab 20 Uhr)

mit spirituellen Impulsen zu jeder vollen Stunde und guten Gesprächen und Begegnungen auf dem Weg in das neue Jahr 2020

01.01.2020 GEH-Zeiten – Route spirituelle (14 Uhr an St. Judas-Thaddäus)

Eine Wanderung von ca. 3 km rund um St. Judas-Thaddäus mit biblischen Impulsen zum Thema Aufbruch.

14.01.2020 SCHÖN WAR´S – Ein Rückblick auf 61 Jahre Gemeindeleben (18 Uhr)

Bringen Sie Ihre Fotos und Geschichten mit und kommen miteinander im Rahmen der Grünen Tafel (unter der Orgelbühne) ins Gespräch über gute Erlebnisse und Erinnerungen.

21.02.2020 Wir sagen DANKESCHÖN (18 Uhr)

Ein Abend für ALLE, die das Gemeindeleben in St. Judas-Thaddäus gestaltet haben. Wir laden ein zum gemütlichen Beisammensein im Rahmen der Grünen Tafel.

01.03.2020 Letzte Hl. Messe und Übergang (10:30 Uhr)

Feierliches Festhochamt zur „Außer Dienst-Stellung“ der Kirche St. Judas-Thaddäus durch Bischof Dr. Overbeck.  Anschließend Prozession zum Gemeindezentrum Quellstraße.

Wir freuen uns auf Sie!

Auch das Neue Ruhrwort hat in seiner Ausgabe vom 25. Januar 2020 über die Veranstaltungen zum Abschied von der Kirche St. Judas Thaddäus berichtet. Link zum Artikel

Downloads dazu:

Plakat (538 KB)

Jörg Ebelt

Pfarrgemeinderat (Vorstandsteam)
joerg.ebelt@pankratius-osterfeld.de
Ansprechbar für:
Musik

Andrea Becker

team.ehrenamt@pankratius-osterfeld.de
Ansprechbar für:
Gemeinderat Pankratius (Vorstandsteam) und Team Ehrenamt

Katholische Kirchengemeinde Propstei St. Pankratius
Nürnberger Str. 6, 46117 Oberhausen
Tel.: 0208 40920710, Fax: 0208 40920719
E-Mail: st.pankratius.oberhausen-osterfeld@bistum-essen.de