St. Martin in der Pfarrei St. Pankratius 2020

In der aktuellen Situation können wir den Martinstag leider nicht in der Tradition der vergangenen Jahre begehen. Die beliebten Martinszüge mit anschließender Begegnung am Martinsfeuer ist in diesem Jahr leider nicht möglich.

Unsere Pfarrei hat sich daher entschieden, die beiden folgenden Aktionen anzubieten:

St. Martin teile dein Licht

Herzliche Einladung am Martinstag, dem 11. November, in der Zeit von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr in die Kirchen St. Antonius, St. Jakobus, St. Marien, St. Pankratius, die ev. Auferstehungskirche und das ev. Gemeindezentrum an der Quellstraße zu kommen.

Teile dein Licht!

Bringe dafür eine selbstgebastelte Laterne oder ein bunt gestaltetes Glas mit und lass dieses Licht in der Kirche. Die Laternen und Gläser werden im Anschluss des Martinstages in die Alten- und Pflegeeinrichtungen in unserer Pfarrei gebracht.
Selbstverständlich darf man auch einfach nur zum Schauen vorbeikommen und sich über die bunten Lichter freuen.
Jeder, der kommt, erhält eine Martinsbrezel.
Die Lichter dürfen auch gerne schon ab dem 02. November an den entsprechenden Standorten abgegeben werden.

Martinslicht daheim

Um 19:00 Uhr sind Sie am Martinstag, dem 11. November, eingeladen, daheim am geöffneten Fenster, mit einer beleuchteten Martinslaterne das Martinslied zu singen. Wenn Sie gut Ihre Ohren spitzen, können Sie vielleicht auch etwas ganz Besonderes hören.

Lassen Sie sich überraschen.

Schauen Sie um Punkt 19:00 Uhr mal auf die Pfarrei-Website (pankratius-osterfeld.de), unseren Youtube-Kanal oder auf
Facebook und Instagram.
Auf unserer Website finden Sie auch wieder einen Gottesdienstvorschlag für daheim.

Neues Firmkonzept steht!

Seit Sommer diesen Jahres haben sich die haupt- und ehrenamtlichen Katecheten beraten, wie in Zukunft die Firmvorbereitung für die ganze Pfarrei stattfinden kann. Das bisherige Konzept wurde dabei intensiv bei einem Klausurtag reflektiert.
Auf folgendes, neues Konzept hat sich das Team im Nachgang zu dem Klausurtag geeinigt:

Wir haben uns dazu entschieden die reine Vorbereitungszeit zu verkürzen, inhaltlich möchten wir den zukünftigen Firmandinnen und Firmanden trotzdem ein umfangreiches Angebot bieten, das versucht den Kern unseres Glaubens darzustellen. Daher wird die Firmvorbereitung in Zukunft – beginnen mit der Vorbereitung 2021 – von März bis Mai stattfinden. In dieser Zeit feiern wir Ostern, das zentrale Fest für uns Christen. Das Herzstück der Vorbereitung wird daher die Karwoche sein, beginnend mit der gemeinsamen Feier des Palmsonntags. Durch die Osterferien liegt in dieser Zeit die Chance mit den Firmandinnen und Firmanden eine kurze, dafür aber intensive Woche zu verbringen.
In dieser Woche werden wir uns jeden Tag sehen, uns kennenlernen, miteinander essen und uns mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen, die unser Leben und unseren Glauben betreffen. Auch die gemeinsame Feier von Gründonnerstag, Karfreitag und der Osternacht gehören mit zum Programm und sind uns ein großes Anliegen. Nach dieser intensiven Phase ist Zeit alles sacken zu lassen.

Natürlich ist uns bewusst, dass Ferien immer dazu einladen wegzufahren. Deswegen bitten wir darum in dem einen Jahr, in dem man gefirmt werden möchte, Urlaub und Firmvorbereitung gut aufeinander abzustimmen. Falls es jemandem gar nicht möglich ist, sich diese Woche für die Firmvorbereitung zu reservieren, besteht auch die Möglichkeit sich in einer anderen Pfarrei auf das Sakrament vorbereiten zu lassen. Gerne helfen wir in diesem Fall bei der Kontaktaufnahme. Darüber hinaus sind wir auch bei weiteren Fragen immer ansprechbar.

Im Anschluss an die Karwoche gibt es noch zwei weitere inhaltliche Tage, bis dann die Probe der Firmung und die Firmung selbst, als feierlicher Gottesdienst, folgen.

Wir hoffen, mit dieser Art Vorbereitung den Firmandinnen und Firmanden gelebten Glauben näher zu bringen und ihnen Lust zu machen, sich für ihr eigenes Glaubensleben durch die Firmung stärken zu lassen.

Es tut sich was!

So kann man derzeit ganz gut im Quartier St. Josef Heide sagen:
Nicht nur im M-Haus Jugend, wo die Planungen und Arbeiten für den Zusammenzug der verschiedenen Jugendgruppen in unserer Pfarrei mittlerweile im vollen Gange sind.

Es tut sich auch etwas im Eduard-Lieberz-Haus. Der Saal und die Küche werden zur Zeit umgebaut und renoviert, damit hier ein weiterer Ort für die Nutzung der verschiedensten Gruppen und Verbände unserer Pfarrei entsteht.
Wir hoffen, die Arbeiten recht bald schon zu einem Abschluss bringen zu können und freuen uns natürlich, wenn der Ort von vielen Menschen unserer Pfarrei genutzt wird.

Sicherlich können Sie sich auch bald schon selbst ein Bild der neuen Räumlichkeiten machen.

Bücherflohmarkt im M-Haus Jugend

Das Haus der Jugend veranstaltet vom 24. – 26. Juli einen Bücherflohmarkt im M-Haus Jugend, zudem natürlich alle eingeladen sind!

Schauen Sie sich durch die Bücher der ehemaligen KÖB St. Josef. Gegen eine Spende für die Jugend können Sie sich ihre Lieblingsbücher mitnehmen:

  • Freitag 24.07 von 11-13 Uhr und von 16-18 Uhr,
  • Samstag 25.07 von 11-13 Uhr und von 16-18 Uhr und
  • Sonntag 26.07 von 11-13 Uhr und von 16-18 Uhr.

Herzliche Einladung und bitte denken Sie an Ihre Mund-Nasen-Bedeckung!

(Adresse: Hermannstadtstraße, 46117 Oberhausen, ehem. Gemeindeheim hinter der Josefskirche)

 

Zielgenau investieren für die Jugendarbeit und die Musik

Artikel aus dem Neuen Ruhrwort von Ulrich Wilmes

An St. Josef, Heide, sollen bis Dezember Messdiener, Scouts sowie die Marien- und die Franziskusjugend einziehen

Oberhausen. Stühle rücken und Ausräumen im früheren Gemeindeheim von St. Josef, Heide. Wo sich über Jahrzehnte Gemeindemitglieder, Chöre und Verbände an der Hermannstadtstraße trafen, weist jetzt ein Banner auf das neu entstehende „M-Haus-Jugend“ an einem zentralen Ort der Pfarrei hin. Bewusst und deutlich will die Pfarrei investieren, das war den Katholiken und Pfarrer Christoph Wichmann im laufenden Pfarreientwicklungsprozess wichtig. St. Pankratius wird für die Jugend hier deshalb 75.000 Euro in einem ersten Schritt bereitstellen. Wichmann: „Das M-Haus Jugend ist mit A kategorisiert, es soll also dauerhaft unser Schwerpunkt bleiben.“ Der Propst: „Wir werden also in Zukunft weniger Gebäude in der Pfarrei vorhalten, aber die wenigen werden vernünftig hergerichtet und ausgestattet.“ Mit dem M-Haus Musik an St. Antonius, Klosterhardt werde die Pfarrei ähnlich vorgehen.

Wichtiger als Umbau in den nächsten Monaten ist der Pfarrei pastoral die Konzentration von Jugendarbeit an einem Ort. Pastoralreferentin Sabrina Kuhlmann macht vor Ort in Heide klar, dass die Pfarrei Vielfalt will und zugleich auf neue Möglichkeiten von vier Jugendgruppierungen und Verbänden unter einem Dach setzt. Einziehen werden die Pfadfinder St. Pankratius mit 80 Kindern, jungen Frauen und Männern sowie die Messdiener und die Marien- wie auch die Franziskusjugend. Die vier neuen „Hausbewohner“ und Gäste knüpften an ihre Schwerpunkte an, wenn Mauern gebrochen sind, einige Fenster getauscht und vier große sowie zwei kleinere Gruppen- Räume bis Dezember eingerichtet werden.

„Die Franziskus-Jugend“, sagt Kuhlmann, „ wird weiter zu ihren ,freaky Fridays´ mit Filmangeboten, Spielen, Basteln oder Chillen und Entspannen einladen.“ Die Marien-Jugend aus Rothebusch führe offene Angebote fort und will mit der Gruppenarbeit neu einsteigen“, ergänzt sie. „Und die Messdiener“ – aus allen Kirchen-Standorten – „verbinden ihre Offenheit für Kinder und Jugendliche auch mit ihrem besonderen spirituellen Akzent.“
Die meisten Kinder und Teens in der „neuen großen Jugend-WG“ sind die Pfadfinder mit offenen und Gruppenangeboten für fast sieben Dutzend Scouts aus allen Altersstufen.

M-Haus steht für Emmaus und neu hinsehen

„M-Haus Jugend“ leite sich lautspielerisch von Emmaus, der biblischen Jünger-Erfahrung von Begegnung neuem Hinsehen und Entdecken ab, ergänzt Kuhlmann. Dazu könne es für Meeting-Point, also einen Treffpunkt stehen. Emmaus, das war im Osterfelder Pfarrentwicklungsprozess ein großer Impuls und wurde zur gemeinsamen Perspektive für viele Bereiche der „neuen“ Pankratiuspfarrei. In der Folge ist derzeit auch das pfarreiweite „M-Haus Musik“ im ehemaligen Antoniusheim Klosterhardt im Aufbau. Vor Corona hatte auch der „M-Punkt“ an St. Pankratius mit offenen Türen und seinen über drei Dutzend aktiven Ehrenamtlichen den Betrieb als Treff im Osterfelder Quartier aufgenommen.
„Das Jugend-Haus der Pfarrei macht Sinn und ist jetzt nötig“, erläutert die 31-jährige Diplomtheologin Kuhlmann.
2017 kam sie nach ihrem Studium in Bochum nach Osterfeld. „Ohne Jugend ist in der Pfarrei der Zukunft kein Leben.“ Für das zentrale Jugendhaus mitten in der Oberhausener Ost-Pfarrei spreche auch, dass heute Jugendliche dahin gehen, wo sie vorfinden, was einfach anspricht. Entfernungen seien da kaum ein Thema, wenn sie willkommen seien „und ihren Ort gestalten.

Eine Konkurrenz oder Kopie der Jugendkirche Tabgha, die Ende des Jahres den Umzug von Oberhausen in die Duisburger City plant, sieht Kuhlmann nicht. „Tabgha ist der Ort der Brotvermehrung, der Eucharistie und des Lebens. Hier haben wir ein anderes Konzept und können gleichzeitig bei unseren Gästen für Tabgha werben.“
Seit Montag vergangener Woche prangen das Logo und der Namenszug des neuen Jugendquartiers an Fenstern und Mauern des früheren Gemeindeheims.
Im Obergeschoss bleibt der große Saal bestehen, dazu ist ein großer neuer Gruppenraum mit der Küche verbunden. Ein anderer Durchbruch macht eine Etage tiefer unweit der früheren Bücherei den Weg für einen großen Gruppenraum frei. Der Keller wird ein Ort für Partys, ein kleiner Gruppenraum dort ebenfalls Treffpunkt, weiterer Platz ist für Lagerräume vorgesehen. Wichtig ist der Pfarrei zudem der barrierefreie Zugang bis ins Obergeschoss für Menschen mit Beeinträchtigung.
Am Ort des alten Pfarrheims „auf der Heide“ gewinnt für Menschen das Gebäude mit vielen Erinnerungen nun ein neues Profil. „Der Abschied von der Kirche und dem Heim war schwierig genug“, nimmt die Pastoralreferentin Gefühle die Menschen ernst. „Aber es wächst Neues.“ Neues im M-Haus Jugend, wo nebenan nach der Schließung der Kirche auch die KiTa bleibt. uw

Link zum Internetauftritt des M-Haus Jugend

Credotag für die Firmanden

Liebe Firmanden,

wir, das Katechetenteam, hoffen, dass Ihr alle unsere Karten bekommen und Euch über die Grüße gefreut habt.
Leider hat auch uns Corona einen Strich durch den Endspurt Eurer Vorbereitung auf die Firmung gemacht. Eigentlich hätten wir uns noch ein paar Mal vor der Firmung getroffen – unter anderem zum Credotag mit Euren Paten.
An diesem Tag wollten wir Euch und Eure Paten dazu einladen, Euch mit dem Glaubensbekenntnis der katholischen Kirche zu beschäftigen. Da Ihr in der Firmung „ja“ zu diesem glauben sagt, dachten wir, dass das durchaus Sinn machen würde. Leider klappt das nun nicht im realen Leben. Daher wollen wir Euch und Euren Paten das Programm online anbieten. Es besteht aus drei Schritten:

  1. Ladet Eure Paten ein, mit Euch dieses Programm zu tun. Ladet Euch das Glaubensbekenntnis der Kirche runter (Ihr findet es unten als Download) und überlegt mit Euren Paten, welchen Satz des Glaubensbekenntnis Ihr gut glauben könnt. Markiert ihn mit einem Haken. Überlegt auch welchen Satz Ihr gar nicht glauben könnt. Markiert ihn mit einem Blitz. Überlegt zu welchem Satz Ihr eine Frage habt und markiert ihn mit einem Fragezeichen.
  2. Wenn Ihr das gemacht habt, unterhaltet Euch mit Euren Paten über Eure Markierungen. Was habt Ihr gleich? Wo sind Unterschiede. Vielleicht könnt Ihr einander ja auch die eine oder andere Frage beantworten.
  3. Versucht ein eigenes Glaubensbekenntnis mit allen wichtigen Dingen, an die Ihr glaubt zu schreiben. Das kann Sätze aus dem Glaubensbekenntnis der katholischen Kirche beinhalten, es können aber auch ganz andere Sachen drin stehen. Eben das woran Ihr glaubt! Wenn Ihr möchtet könnt Ihr ein Glaubensbekenntnis mit Euren Paten zusammen schreiben, oder jeder schreibt ein eigenes. Wie Ihr möchtet. Unterhaltet Euch gerne darüber.

Wir hoffen, dass Ihr viele interessante Gespräche führen werdet, die Euch helfen, Eurem eigenen Glauben noch etwas näher zu kommen.
Falls Ihr Fragen habt, die Ihr Euch einander nicht beantworten könnt, schickt Sie gerne per Mail an Oliver oder mich. Wir antworten auf alles! 😉
Wer möchte, kann uns auch gerne sein geschriebenes Glaubensbekenntnis zukommen lassen.

Wir hoffe, dass es Euch gut geht und Ihr die Ferien genießen könnt.

Für das Katechetenteam,
Oliver und Sabrina

Verschobene Firmung: Weihbischof Schepers schreibt unseren Jugendlichen

Nicht nur tausende Kommunionkinder im Bistum Essen müssen ihren in diesen Tagen geplanten Festtag verschieben, sondern auch viele katholische Jugendliche, die von den Bischöfen des Ruhrbistums das Sakrament der Firmung erhalten sollten. Obwohl ab Mai erste Gottesdienste grundsätzlich wieder möglich sind, bleiben diese großen Festgottesdienste bis in die zweite Jahreshälfte hinein verschoben. Nun haben Bischof Franz-Josef Overbeck und die beiden Weihbischöfe Ludger Schepers und Wilhelm Zimmermann den Jugendlichen, mit denen sie eigentlich in diesen Tagen Firmung gefeiert hätten, Briefe geschrieben.

Große Fragen: „Wie kann ich mein Leben sinnvoll gestalten?“

In diesen Briefen gehen die Bischöfe auf große Fragen ein, die sich insbesondere viele Jugendliche stellen – und die auch in der Firmvorbereitung der Pfarreien oft thematisiert werden, zum Beispiel: „Wie kann ich das Beste aus mir herausholen? Wie kann ich mein Leben sinnvoll gestalten? Wie kann ich heute als Christ im Alltag leben?“ Die Bischöfe ermuntern die Jugendlichen, sich mit diesen Fragen auch weiter zu beschäftigen: „Auf diese Fragen Antworten zu finden, ist für einen jeden von uns wichtig“, schreiben sie, „sich diesen Fragen zu stellen, ist und bleibt bedeutsam, spannend und lohnend.“

Ermunterung zu tatkräftigem Engagement

Zugleich ermuntern Overbeck, Schepers und Zimmermann die Jugendlichen, sich aktiv für die Gestaltung ihrer Welt einzusetzen: „Mit Euren Talenten könnt, dürft und sollt Ihr Euch in Kirche und Gesellschaft für die Anliegen und Ziele einsetzen, die für Euch selbst und für unser gemein-schaftliches Zusammenleben wichtig sind“. Die Bischöfe verweisen auf das vielfältige soziale Engagement junger Menschen, gerade angesichts der Corona-Krise, und ermuntern dazu, sich weiter sozial zu engagieren.

Der Brief von Weihbischof Schepers wird über Sabrina Kuhlmann und Kaplan Schmitz verteilt und sollte die Firmanden aus der Pfarrei St. Pankratius in den kommenden Tagen erreichen.

Text: Pressestelle Bistum Essen

Anregungen für die Gestaltung eines Abendgottesdienstes für Grundschüler & Kommunionkinder

Hallo liebe Kinder, hallo liebe Eltern!                                          

Wir möchten Ihnen/Euch hiermit auch für diesen Samstag Abend ein paar Anregungen geben, wie ihr zu Hause diesen 3. Sonntag der Osterzeit feiern und begehen könnt.

Vorzubereiten ist:

Das Pastoralteam hat die Lieder eingesungen. Die entsprechenden mp3-Dateien findet Ihr hier:

Wir feiern heute ein Fest…

Meine engen Grenzen…

Keinen Tag soll es geben…

Wo zwei oder drei…

Durch das Dunkel hindurch…

Eure
Christina Lauer & Gabi Becker

Anregungen für die Gestaltung eines Gottesdienstes für Grundschüler & Kommunionkinder

Hallo liebe Kinder, hallo liebe Eltern!

Wir möchten Ihnen/Euch hiermit auch für diesen Sonntag ein paar Anregungen geben, wie ihr zu Hause diesen 2. Sonntag der Osterzeit feiern und begehen könnt.
Dazu braucht Ihr:

Das Pastoralteam hat die Lieder eingesungen. Die entsprechenden mp3-Dateien findet Ihr hier:

 

Halleluja

Ich glaub an Dich

Eure
Christina Lauer & Gabi Becker

Ölbergnacht – „Bleibt hier und wachet mit mir!“.

Die Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag ist besonders. Sie ist nicht wie alle anderen Nächte. In Anlehnung an das, was damals geschehen ist, nennen wir sie Ölbernacht. Jesus weiß, was auf ihn zukommt. Er lädt im Garten Getsemani seine Jünger ein „Bleibt hier und wacht!“.

Auch wir sind eingeladen in dieser Nacht eine gewisse Zeit zusammen mit Jesus wach zu bleiben und zu beten.

Im vergangenen Jahr konnten einige Jugendliche und junge Erwachsene diese Nacht zusammen in der Kirche wach bleiben und gemeinsame Aktionen durchführen.

In diesem Jahr ist alles etwas anders. Dennoch möchten wir diese besondere Nacht etwas gestalten.

In Anlehnung an die Aktion #hoffnungslicht seid Ihr am Gründonnerstag ab 21:00 Uhr eingeladen zu jeder vollen Stunde eine Kerze anzuzünden und den Liedruf „Bleibet hier und wachet mit mir“ bei euch zu Hause anzustimmen. Anschließend könnt Ihr dann einen Teil aus der Markuspassion lesen.

Zusätzlich wird es auf der Instagram– und der Facebook-Seite der Pfarrei ein kleines Bild zu den Textstellen geben.

Die Markuspassion findet Ihr hier.

Wer möchte, kann uns ein Bild von seiner Ölbergnacht zuschicken. Wir stellen die gesammelten Bilder dann online.

Gemeinsam sind wir in dieser Nacht verbunden.

Euer Kaplan
Oliver Schmitz

Oliver Schmitz

Kaplan
oliver.schmitz@pankratius-osterfeld.de
Mobil: 0151 12755309

Nürnberger Str. 6
46117 Oberhausen

Ansprechbar für:
Gemeinderat St. Franziskus, Jugendbeauftragter, Firmvorbereitung, Ministrantenpastoral, Exerzitien im Alltag